Positionen


Liebe Interessierte,

hier finden Sie unsere rechtspolitischen Einschätzungen und Forderungen für umfassende Gleichstellung. Wir informieren Sie gerne über unsere Arbeit und Positionen.

Medienschaffende unterstützen wir bei ihrer Berichterstattung und vermitteln Expertinnen, z.B. wenn Sie sich fragen, was die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbunds e.V. (djb), Prof. Dr. Susanne Baer, zu aktuellen rechtspolitischen Entwicklungen sagt. Sie benötigen eine rechtliche Einschätzung, ein kurzes Statement oder suchen eine Interviewpartnerin zu einem bestimmten gleichstellungspolitisch relevanten rechtspolitischen Thema? Kontaktieren Sie uns gerne.

Wenn Sie an laufenden Informationen interessiert sind, können Sie sich unsere Pressemitteilungen und Einladungen zu öffentlichen Veranstaltungen per E-Mail schicken lassen. Hier geht es zur Anmeldung für diesen Informationsservice.

Kontaktieren Sie uns

per Mail: geschaeftsstelle@djb.de
per Telefon: 030 4432700
oder in den sozialen Medien.


Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt in einer aktuellen Stellungnahme, dass der Entwurf der Europäischen Kommission für Leitlinien zur Einstufung von Hochrisiko-KI-Systemen Diskriminierungsrisiken aufgrund des Geschlechts ausdrücklich… mehr 

Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt in seiner aktuellen Stellungnahme den Gesetzentwurf der Landesregierung Schleswig-Holstein zur Einführung eines integrierten Bachelorabschlusses im Jurastudium. Die Reform erkennt erbrachte… mehr 

Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt die EU-Gleichstellungsstrategie 2026–2030, fordert aber deutlich ambitioniertere und verbindlichere Maßnahmen zur Durchsetzung der Gleichstellung der Geschlechter in Europa. Zwar baut die Europäische… mehr 


Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) bedankt sich für die Gelegenheit zur Stellungnahme im Rahmen der schriftlichen Anhörung des Rechtspolitischen Ausschusses des Hessischen Landtages zum Gesetzentwurf der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Gesetz… mehr 

A. Zusammenfassung Die Europäische Kommission hat den ersten Entwurf der Leitlinien  für die Einstufung von Hochrisiko-KI-Systemen (im Folgenden: Leitlinien-Entwurf) veröffentlicht, die gemäß Art. 6 Abs. 5 KI-Verordnung[1] eine umfassende Liste… mehr 

Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) bedankt sich für die Möglichkeit zur Stellungnahme. Die in Artikel 1 und 2 des Entwurfs vorgesehene Integration eines Bachelorabschlusses in das juristische Studium begrüßen wir ausdrücklich. Der integrierte… mehr 

Themen im Fokus



Die Grünen im Hessischen Landtag wollen Sexualstrafrecht zum Pflichtfachstoff machen. Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) hält das für den falschen Weg – und warnt vor Retraumatisierung in Klausuren. Er schlägt ein eigenes Modell vor. Link zur Webseite öffnen 

Susanne Dern und Cara Röhner im Verfassungsblog: Die Bundesregierung will den Unterhaltsvorschuss- und Elterngeldbezug verkürzen, den Sofortzuschlag beim Kinderzuschlag streichen, die Rentenpunkte für Pflegende und das Wohngeld als wichtige Familienleistung kürzen. Sorgearbeit wird in Deutschland nach wie vor überwiegend von Frauen geleistet (84,4 Prozent der Alleinerziehenden sind Frauen). Ein Bündel von Einzelmaßnahmen trifft damit in der Summe überproportional eine Gruppe: Frauen, die nicht selten alleinerziehend sind, und ihre Kinder. Link zur Webseite öffnen 

Anke Gimbal ist seit 2002 Geschäftsführerin des Deutschen Juristinnenbunds e.V. (djb) und von Amts wegen Mitglied des Präsidiums bzw. des Bundesvorstands mit beratender Stimme. Sie hat unter anderem die djb-Projekte "Juristinnen in der DDR", "Jüdische Juristinnen" und "100 Jahre Frauen in juristischen Berufen" realisiert. Anke Gimbal wurde von Prof. Dr. Dana-Sophia Valentiner für LTO Most Wanted nominiert. Link zur Webseite öffnen