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  • Rentenkommission muss geschlechtergerecht denken

    (7.5.2018) Der djb fordert: Der Gender Pension Gap, das heißt die Differenz der Alterseinkommen zwischen Frauen und Männern, die in Deutschland mit 46 Prozent besonders hoch ist, darf nicht weiter zementiert werden.

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  • djb kritisiert Steuer- und Abgabenbelastung von Frauen

    (25.4.2018) Deutschland wurde im Rahmen des Europäischen Semesters zum wiederholten Mal aufgefordert, Fehlanreize, die Zweitverdienende von einer Erwerbstätigkeit abhalten, zu verringern und den Übergang in reguläre Beschäftigungsverhältnisse zu erleichtern. Das von der Bundesregierung vorgelegte Nationale Reformprogramm (NRP) beschränkt sich dem Vernehmen nach jedoch nach wie vor auf marginale Änderungen beim Lohnsteuerverfahren. 

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  • Verbände fordern Aufhebung von §219a StGB

    (23.4.2018) In einem Offenen Brief an die Bundesregierung und die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU und SPD fordert der djb gemeinsam mit dem Zukunftsforum Familie (ZFF) und der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in einem breiten Bündnis von insgesamt 26 Verbänden und Organisationen die Aufhebung von §219a StGB.

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  • djb feiert 70-jähriges Jubiläum

    (13.4.2018) Unter dem Motto „Viel erreicht – noch viel zu tun” findet am 13. und 14. April 2018 in Dortmund die Jubiläumsveranstaltung zum 70-jährigen Bestehen des djb statt, mit Grußworten u.a. der Bundesministerinnen Dr. Katarina Barley und Dr. Franziska Giffey sowie der VerfGH- und OVG-Präsidentin NRW Dr. Ricarda Brandts.

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  • djb vermisst geschlechtergerechte Besetzung der Richterwahlausschüsse

    (23.3.2018) Die beiden Richterwahlausschüsse werden künftig nur zu einem Drittel bzw. gar nur zu einem Viertel mit Frauen besetzt sein. Dies ist frauenpolitisch ein denkbar schlechter Auftakt. Der Schwund an weiblichen Abgeordneten im Deutschen Bundestag macht sich deutlich bemerkbar.

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  • Equal Pay braucht mehr als Entgeltransparenz

    (16.3.2018) Auf Freiwilligkeit der Arbeitgeber und Vereinzelung der Beschäftigten basierende Ansätze haben sich als nicht effektiv erwiesen, um Entgeltgleichheit herzustellen. Die Arbeitgeber müssen konsequenter in die Pflicht genommen werden.

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  • Time’s up

    Mit der Kampagne #timesup sagen Menschen weltweit sexualisierter Gewalt und sexueller Belästigung den Kampf an. Die Gleichberechtigung von Frauen in unserer Gesellschaft muss weiterhin aktiv eingefordert werden. Die beste Zeit, für Frauenrechte und Gleichberechtigung einzutreten, ist jetzt.

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  • Juristinnenbund fordert Abschaffung des § 219a StGB

    (22.2.2018) Anlässlich der heutigen Bundestagsdebatte über den Reformbedarf der Regelung des § 219a StGB bekräftigt der djb die Forderung nach einer Abschaffung der Regelung und nach einer Verbesserung der Informationsrechte betroffener Frauen.

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  • Antiquierte Sparkassen-Formulare: Klagen hilft nicht – oder doch?

    (20.2.2018) Der Bundesgerichtshof verhandelt heute in dritter Instanz über das Begehren einer Klägerin, in Vordrucken ihrer Sparkasse als „Kundin“, „Kontoinhaberin“, „Einzahlerin“ oder „Sparerin“ bezeichnet zu werden. Der djb fordert die Anwendung geschlechtergerechter Sprachformen.

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  • djb zum Koalitionsvertrag

    (8.2.2018) Hoffnungen auf konkrete Verbesserungen haben sich nur begrenzt erfüllt. Der Entwurf für den Koalitionsvertrag setzt wichtige Akzente für Fortschritte in der Gleichstellungspolitik. Gleichzeitig werden zentrale Aspekte vernachlässigt.

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  • Istanbul-Konvention tritt in Kraft

    (31.1.2018) Am 1.2.2018 tritt die Istanbul-Konvention als Bundesrecht in Kraft und muss jetzt umgesetzt werden. djb fordert Aktionsplan von Bund und Ländern zur wirksamen Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen.

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