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  • +++ Aktueller Hinweis - COVID-19 +++

    (18.3.2020/20.4.2020) Um die Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) so weit wie möglich zu verlangsamen und außerdem die Mitarbeiter*innen zu schützen, ist die djb-Geschäftsstelle bis auf Weiteres unregelmäßig besetzt. Wir arbeiten nach Möglichkeit zu Hause. Bitte wenden Sie sich bei Fragen und sonstigen Anliegen per E-Mail () an uns. 

  • Verschärfung der Diskriminierung von Zwei-Mütter-Familien durch Adoptionshilfegesetz

    (29.5.2020) Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) kritisiert die Verschärfung der Diskriminierung von Zwei-Mütter-Familien durch das am 28. Mai 2020 im Bundestag beschlossene Adoptionshilfegesetz. Die nun eingeführte Beratungspflicht im Adoptionshilfegesetz verschärft die Diskriminierung lesbischer Eltern zusätzlich.

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  • Gerechtigkeit (nur) auf Umwegen

    (26.5.2020) In seiner heutigen Entscheidung (1 BvL 5/18) hat das Bundesverfassungsgericht eine Anwendung des Versorgungsausgleichsrechts gefordert, die eine gleichwertige Teilhabe an den während einer Ehe erworbenen Rentenanrechten gewährleistet. Für die betroffenen Frauen ist das trotzdem nur eine eingeschränkt gute Nachricht.

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  • Gesetzesentwurf zur Strafbarkeit von Upskirting

    (26.5.2020) „Der Gesetzesentwurf ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Schutzes von Frauen vor geschlechtsspezifischer Gewalt.“, kommentiert die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb), Prof. Dr. Maria Wersig, das Gesetzesvorhaben. djb mahnt jedoch wichtige Veränderungen an.

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  • Parität ist eine Frage der Gerechtigkeit

    (12.5.2020) Dem Thüringer Verfassungsgerichtshof kommt die wichtige Aufgabe zu, die Entscheidung des demokratisch-legitimierten Gesetzgebers gegen den Angriff der AfD zu verteidigen und das Frauenfördergebot des Art. 3 Abs. 2 GG geschichtsbewusst zu interpretieren.“, kommentiert die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbunds e.V. (djb), Prof. Dr. Maria Wersig, die anstehende mündliche Verhandlung vor dem Thüringer Verfassungsgerichtshof.

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  • Berliner Erklärung: Rückschritte verhindern – Gleichstellung in der Corona-Krise weiter voranbringen!

    (11.5.2020) Die 17 Frauenverbände der Berliner Erklärung fordern die Bundesregierung auf, engagierter für konkrete Verbesserungen bei der Gleichberechtigung einzutreten. Die Corona-Krise legt nach Ansicht der Verbände nicht nur die bestehenden Defizite in der Gleichstellungspolitik offen, sie ist auch besorgniserregend für die gleichstellungspolitische Entwicklung in Deutschland.

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  • Koalitionsverhandlungen in Hamburg: Gleichstellung jetzt stärken

    (5.5.2020) Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) weist anlässlich der derzeitigen Koalitionsverhandlungen in Hamburg auf den dringenden Reformbedarf des Gleichstellungsrechts hin. Das Hamburgische Gremienbesetzungsgesetz und das Gleichstellungsgesetz leiden unter einem grundlegenden Konstruktionsfehler.

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  • Familien brauchen mehr

    (29.4.2020) Anlässlich der anhaltenden Corona-Krise fordern der DF, der djb und das ZFF, Familien und Kinder nachhaltiger zu unterstützen und bei anstehenden Entscheidungen die Geschlechtergerechtigkeit im Blick zu behalten.

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  • WANN, WENN NICHT JETZT!

    (28.4.2020) Corona hat das Leben in Deutschland und in der Welt grundlegend verändert. Deutlich wird, dass die wirtschaftlichen und sozialen Kosten Frauen wesentlich stärker treffen. 20 bundesweit tätige Organisationen und Verbände - darunter der djb - stellen Forderungen an Bundesregierung und Arbeitgeber

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  • Maßnahmen zur Unterstützung von Familien in der COVID-19-Pandemie

    (27.4.2020) Den Bedarfen von Kindern und den Mehrfachbelastungen von Eltern muss mit geeigneten Maßnahmen entgegengewirkt werden. Auch wenn die Entschädigungsansprüche im Infektionsschutzgesetz ein erster wichtiger Schritt sind, sollten Eltern eigene Optionen eingeräumt werden, ihre Erwerbs- und Sorgearbeitssituation (mit)zugestalten.

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  • Anpassung der juristischen Ausbildung an die Pandemiesituation: Belange von Lernenden mit Care-Verpflichtungen berücksichtigen

    (24.4.2020) Diese Woche hat an vielen Universitäten die – digitale – Vorlesungszeit begonnen. Diese besondere Situation stellt für alle eine Herausforderung dar, vor allem aber für Studierende und Referendar*innen mit betreuungsbedürftigen Kindern. „Bei der Frage, wie die juristische Ausbildung angesichts der derzeitigen Lage gestaltet werden kann, müssen die Belange von Studierenden und Referendar*innen mit Sorgeverantwortung und anderen zusätzlichen Belastungen berücksichtigt werden.“, fordert Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbunds e.V. (djb).

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  • Umgehende dezentrale Unterbringung!

    (23.4.2020) djb fordert wirksamen Gesundheits- und Gewaltschutz von Geflüchteten. „Der Schutz vor Corona darf nicht vor den Türen von Einrichtungen für geflüchtete Menschen aufhören.“, fordert Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbund e.V. (djb). „Eine Unterbringung auf derart engem Raum ist nicht nur aber vor allem auch für schwangere Frauen, Neugeborene und Familien mit Kleinkindern unzumutbar.“

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  • Kurzarbeitergeld: Berechnung anhand der Steuerklasse IV!

    (20.4.2020) Der djb fordert, bei der Anhebung des Kurzarbeitergelds Diskriminierungen zulasten verheirateter Frauen zu beseitigen, indem das Kurzarbeitergeld in Höhe von 80 bzw. 87 Prozent anhand der Steuerklasse IV berechnet wird.

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  • Geschlechtergerecht durch die Corona-Krise

    (15.4.2020) In dieser Woche entscheidet die Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsident*innen der Bundesländer über die weiteren Maßnahmen im Krisenmanagement der Corona-Pandemie. Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) formuliert drei Empfehlungen für einen geschlechtergerechten Weg durch die Krise.

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  • European governments must ensure safe and timely access to abortion care during the COVID-19 pandemic

    (8.4.2020) The COVID-19 pandemic and public health crisis is presenting grave challenges for health care systems across Europe. Women and girls1are facing significant restrictions in safely accessing essential sexual and reproductive health services, particularly timely abortion care, post abortion care, and emergency contraception. In this joint civil society statement we demand from the european governments to ensure safe and timely access to abortion care during the COVID-19 pandemic.

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