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  • Von nichts kommt nichts. Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung 2017

    (24.11.2017) Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung - djb und BMFSFJ stellen heute die Projektergebnisse 2017 vor. Der djb fordert verbindliche Quotenregelungen für alle Führungspositionen in deutschen Unternehmen.

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  • Abschaffung des Straftatbestandes „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ gefordert

    (23.11.2017) Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) und der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB) fordern angesichts vermehrter Strafanzeigen gegen Ärztinnen und Ärzte wegen des Vorwurfs der Werbung für den Schwangerschaftsabbruch (§  219a StGB) die Abschaffung dieses Paragrafen im Strafgesetzbuch (StGB).

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  • Zur juristischen Ausbildung anlässlich der JuMiKo am 9. November 2017

    (21.11.2017) Der djb fordert eine Verbesserung der juristischen Ausbildung. Der Beschluss der Herbstkonferenz der Justizministerinnen und Justizminister (JuMiKo) zur Juristenausbildung vom 9. November 2017 weist in Teilen in die richtige Richtung, darf aber in der Analyse nicht stehen bleiben.

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  • Berliner Erklärung 2017: Gleichstellungspolitik darf nicht auf zwei Zeilen reduziert werden

    (17.11.2017) Die Berliner Erklärung 2017 stellt fest: die Kernforderungen zur Gleichstellungspolitik sind im aktuellen Sondierungsstand nicht berücksichtigt. Die Berliner Erklärung 2017 fordert daher mit Blick auf die Sondierungsgespräche, die Gleichstellungspolitik nicht zu vernachlässigen.

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  • Abschaffung der Steuerklasse V reicht nicht

    (15.11.2017) Nach Presseberichten über die laufenden Sondierungsgespräche ist die Lohnsteuerklasse V womöglich bald Geschichte. Doch ihre Abschaffung allein genügt nicht. Der djb fordert begleitend eine Reform des Ehegattensplittings.

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  • Sterntaler 2018 - djb kritisiert Änderung der Düsseldorfer Tabelle

    (13.11.2017) Die Sätze für Kinder, die von ihren Eltern Barunterhalt erhalten, steigen ab 1. Januar 2018 um bis zu 7 € monatlich. Für die Masse der Kinder ist dies dennoch ein Rückschritt, sie bekommen im Ergebnis sogar weniger Unterhalt. In Zeiten steigender Gehälter und sinkender Arbeitslosenzahlen, aber wachsender Kinderarmut ist das ein fatales Zeichen.

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  • djb fordert zukunftsweisende Gleichstellungspolitik als Sondierungsziel

    (7.11.2017) Mit Blick auf die zweite Runde der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen fordert der djb, dass die Zeit einer möglichen Jamaika-Koalition keine Zeit des frauen- und gleichstellungspolitischen Stillstandes werden darf, sondern konkrete Ziele festgelegt werden müssen.

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  • Sondierungsgespräche: Frauenverbände mahnen Gleichstellungspolitik an

    (19.10.2017) Anlässlich der ersten Vorgespräche für eine mögliche Jamaika-Koalition fordern die Frauen der Berliner Erklärung 2017 die beteiligten Parteien auf, sich für eine entschiedene Fortsetzung der Gleichstellungspolitik einzusetzen.

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  • Nach der Wahl: knapp sechs Prozent weniger Frauen im Deutschen Bundestag

    (26.9.2017) Mit der Bundestagswahl hat sich der Anteil der weiblichen Abgeordneten im DeutschenBundestag von 36,5 Prozent auf 30,75 Prozent verringert. Damit sind nun weniger als ein Drittel der Abgeordneten Frauen. Der djb fordert ein Nachdenken über Änderungen des Parteienrechts.

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  • Prof. Dr. Maria Wersig neue djb-Präsidentin

    (23.9.2017) Prof. Dr. Maria Wersig, Hochschullehrerin, Dortmund, wurde von der Mitgliederversammlung des djb am 23. September 2017 in Stuttgart zur Präsidentin gewählt. Sie folgt der Präsidentin des Landgerichts Ramona Pisal, Cottbus, nach, die den djb seit 2011 leitete und deren Amtszeit satzungsgemäß nicht mehr verlängert werden konnte.

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  • Reproduktive Rechte und ihre Bedeutung für Geschlechtergerechtigkeit

    (22.9.2017) Leihmutterschaft, Regulierung von Samen- und Eizellspende sowie der Zugang zu Reproduktionstechnologien sind rechtspolitisch kontrovers diskutierte Themen rund um die Familiengründung. Der 42. djb-Bundeskongress vom 21. –24. September 2017 in Stuttgart erweitert den Blick und stellt die Frage nach dem konkreten Gehalt reproduktiver Rechte und ihrer Bedeutung für Geschlechtergerechtigkeit in den Mittelpunkt der Debatte.


    Der djb-Arbeitsstab "Reproduktive Rechte" (v.l.n.r.): Prof. Dr. Friederike Wapler (Mainz), Prof. Dr. Maria Wersig (Dortmund), Prof. Dr. Ulrike Lembke (Hagen). Foto: djb/Anke Gimbal.

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  • 42. djb-Kongress in Stuttgart eröffnet

    (22.9.2017) djb-Präsidentin Ramona Pisal hat gestern im Neuen Schloss Stuttgart den vom 21.-24. September stattfindenden 42. Bundeskongress "Reproduktive Rechte" eröffnet. Dass der djb damit ein topaktuelles Thema besetzt und interdisziplinär diskutiert, wurde in den Grußworten von Vertreter_innen aus Landes- und Bundespolitik ebenso gewürdigt wie die Verdienste des Verbands für die Gleichstellung von Frauen.

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