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  • 100 Jahre Frauenwahlrecht

    (26.7.2017) 2018 feiert in Deutschland ein fundamentaler demokratischer Fortschritt Jubiläum: Im November 1918 erhielten Frauen mit aktivem und passivem Wahlrecht volle politische Partizipation. Zum Jubiläumsauftakt und zur Buchpremiere lädt der djb heute gemeinsam mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz ein.

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  • Wo Wahl draufsteht, muss Demokratie herauskommen!

    (25.7.2017) Neun Wochen vor der Bundestagswahl rufen über 40 Frauenverbände und zivilgesellschaftliche Organisationen die Frauen in Deutschland dazu auf, ihre Stimme für Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt, für Respekt, Toleranz und Mitmenschlichkeit und für eine demokratische Gesellschaft abzugeben. Vor fast 100 Jahren hatten Frauen in Deutschland erstmals das Recht, sich an Wahlen zu beteiligen. Das historische Datum erinnert und mahnt, dieses Recht in Anspruch zu nehmen.

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  • Europa kritisiert Ehegattensplitting

    (19.7.2017) Der Europäische Rat hat wiederholt die Fehlanreize des deutschen Steuer- und Sozialversicherungssystems, die Zweitverdienende von einer Erwerbstätigkeit abhalten, kritisiert. Damit befindet er sich auf gleicher Linie mit dem djb, der u.a. eine Individualbesteuerung fordert.

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  • Parlamente: Zu wenige Frauen vertreten

    (10.7.2017) Mit der kommenden Bundestagswahl könnte der Frauenanteil im Bundestag auf unter 30 Prozent absinken. Der djb fordert, die Wahl auch davon abhängig zu machen, wie sich die Parteien für die Lebensbedingungen von Frauen in Deutschland einsetzen.

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  • Mehr Frauen und ärztlicher Sachverstand für den Gemeinsamen Bundesausschuss

    (30.6.2017) In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Frauenverbände DÄB und djb eine ausgewogene, geschlechtergerechte und plurale Besetzung des Gemeinamen Bundesausschusses (G-BA). Das Gremium trägt Sorge für das Funktionieren des Gesundheitswesens in Deutschland.

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  • Bündnis für das deutsche Recht

    (15.6.2017) Für den 13. Juni 2017 lud das "Bündnis für das deutsche Recht" ein zu einem Symposium in das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), um darüber zu diskutieren, wie sich Deutschland als Standort zur Konfliktbewältigung noch stärker positionieren kann.


    Bundesjustizminister Heiko Maas mit den Bündnispartner_innen, darunter für den djb dessen Ehrenpräsidentin Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit (2.v.l.) (Foto: BMJV).

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  • Forderungskatalog von 17 Frauenverbänden

    (12.6.2017) Die Vertreterinnen von Deutschlands größten Frauenverbänden diskutierten am 31.5./1.6.2017 mit sechs Spitzenkandidat_innen der politischen Parteien über ihre Forderungen im Wahljahr.


    Mit Annegret Kramp-Karrenbauer, Mitglied des CDU-Präsidiums und Ministerpräsidentin des Saarlandes (Foto: Ralf Rühmeier).

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  • Marie-Elisabeth-Lüders-Preis 2017

    (2.6.2017) Dr. Frederike Misselwitz erhält am 23.9.2017 in Stuttgart den Marie-Elisabeth-Lüders-Wissenschaftspreis des djb für ihre Dissertation „Marie Luise Hilger – Leben und Wirken einer Arbeitsrechtlerin im 20. Jahrhundert“. Der Preis wird seit 2009 von Dr. Melitta Büchner-Schöpf gestiftet.

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  • Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken

    (19.5.2017) Der djb begrüßt das Vorhaben, mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz die Rechtsdurchsetzung gegenüber sozialen Netzwerken zu stärken. Durch das Phänomen der Hassrede und Hasskriminalität sind das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und die Informationsfreiheit bedroht. Frauen sind dabei in besonderem Ausmaß betroffen.

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  • CEDAW Alternativbericht 2016

    (14.12.2016) Die CEDAW-Allianz legt in ihrem Alternativbericht gegenüber dem CEDAW-Ausschuss ihre alternative Sicht der Situation in Deutschland dar und verleiht ihren politische Forderungen gegenüber der Bundesregierung somit Nachdruck.


    Dr. Katja Rodi (rechts) übergibt Elke Ferner, Parl. Staatssekretärin im BMFSFJ (Mitte) den Alternativbericht (Foto: Martin Funck).

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