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  • Frauen in Spanien schreiben Weltgeschichte

    (18.6.2018) Die in der überparteilichen "Berliner Erklärung“ zusammengeschlossenen 17 Vorsitzenden von Deutschlands größten Frauenverbänden gratulieren Pedro Sánchez, dem Ministerpräsidenten des Königreichs Spanien, zur Bildung eines Kabinetts mit elf Ministerinnen und sechs Ministern.

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  • Wechselmodell ist kein Sparmodell zu Lasten von Müttern und Kindern

    (15.06.2018) Grundsätzlich begrüßt der djb Initiativen der Fraktionen FDP und DIE LINKE zur Einführung des Wechselmodells – allerdings nicht als Regelvorgabe für alle Kinder und Familien. Das Kindeswohl muss im Vordergrund stehen.

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  • Es wurde auch Zeit! Die Brückenteilzeit kommt.

    (13.06.2018) Der djb begrüßt die längst überfällige Einführung der Brückenteilzeit. Sie kann einen Ausweg aus der "Teilzeitfalle" für Arbeitnehmer*innen bedeuten. Alle Probleme löst das nunmehr auf den Weg gebrachte Gesetz jedoch nicht.

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  • djb begrüßt Maßnahmen der Bundesfrauenministerin zum Schutz von Frauen vor Gewalt

    (11.6.2018) Es besteht jedoch weiterhin großer Handlungsbedarf bei der Umsetzung der Istanbul-Konvention, die zahlreiche weitere Vorgaben zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt enhält. Dazu hat der djb bereits ausführlich Stellung genommen.

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  • Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben fördern

    (5.6.2018) Sorgearbeit muss gerechter verteilt werden. Der djb befürwortet daher europäische Mindeststandards in Bezug auf Elternzeitrechte und die notwendige finanzielle Unterstützung. Eine EU-Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für Eltern und pflegende Angehörige wäre ein wichtiger Beitrag zur Gleichstellung.

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  • djb fordert geschlechtergerechte Wahllisten für die Wahl zum EP 2019

    (4.6.2018) Die Quotierung von Wahllisten ist ein notwendiger Schritt, um die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in der EU-Politik zu gewährleisten. Freiwillige Selbstverpflichtungen der Parteien reichen nicht aus.

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  • The German Women Lawyers’ Association calls for gender-balanced electoral lists for the 2019 European Parliament elections

    (4.6.2018) "The German Women Lawyers’ Association (djb) calls for gender equality in the European Parliament elections," said Prof. Dr. Maria Wersig, President of the djb. "For this to happen, parties must alternate between men and women on electoral lists."

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  • EWLA begrüßt Ergebnis des irischen Referendums

    (28.5.2018) Die Europäische Juristinnenorganisation (EWLA) begrüßt in einer Pressemitteilung das Votum der irischen Bevölkerung für sichere und legale Möglichkeiten der Abtreibung als wichtigen Schritt zur Achtung der reproduktiven Rechte von Frauen. Die irische Regierung ist nun aufgerufen, einen ausgewogenen Gesetzentwurf vorzulegen.

  • djb fordert: Steuerformulare diskriminierungsfrei gestalten

    (25.5.2018) Die Vordrucke für die Einkommensteuererklärung und die offizielle Anleitung zur Einkommensteuererklärung sind durchsetzt von Rollenstereotypen, die dringend beseitigt werden müssen. Unmittelbar diskriminierend enthalten sie das Bild des männlichen „Ernährers“ und der weiblichen „Zuverdienenden“.

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  • Brückenteilzeit: allgemeiner Anspruch auf Anpassung von Arbeitszeitdauer vorzuziehen

    (15.5.2018) Teilzeit ist insbesondere für viele Frauen eine „Teilzeitfalle“. Der djb  begrüßt daher grundsätzlich die Einführung der sogenannte Brückenteilzeit und die damit verbundene Möglichkeit für Arbeitnehmer*innen auf Rückkehr zu der ursprünglich vereinbarten Arbeitszeit.

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  • Rentenkommission muss geschlechtergerecht denken

    (7.5.2018) Der djb fordert: Der Gender Pension Gap, das heißt die Differenz der Alterseinkommen zwischen Frauen und Männern, die in Deutschland mit 46 Prozent besonders hoch ist, darf nicht weiter zementiert werden.

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  • Geschlecht und Herkunft folgenreich für Examensnote

    (2.5.2018) In kaum einem Fachgebiet hängt der berufliche Weg so sehr von der Abschlussnote ab wie in Jura. Ein Prädikatsexamen ist auch heute noch in vielen juristischen Berufsfeldern Voraussetzung für die Einstellung. Diese Aussagekraft der Abschlussnote ist zu hinterfragen, wenn die Note von Geschlecht oder Herkunft beeinflusst ist.

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  • djb kritisiert Steuer- und Abgabenbelastung von Frauen

    (25.4.2018) Deutschland wurde im Rahmen des Europäischen Semesters zum wiederholten Mal aufgefordert, Fehlanreize, die Zweitverdienende von einer Erwerbstätigkeit abhalten, zu verringern und den Übergang in reguläre Beschäftigungsverhältnisse zu erleichtern. Das von der Bundesregierung vorgelegte Nationale Reformprogramm (NRP) beschränkt sich dem Vernehmen nach jedoch nach wie vor auf marginale Änderungen beim Lohnsteuerverfahren. 

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  • Verbände fordern Aufhebung von §219a StGB

    (23.4.2018) In einem Offenen Brief an die Bundesregierung und die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU und SPD fordert der djb gemeinsam mit dem Zukunftsforum Familie (ZFF) und der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in einem breiten Bündnis von insgesamt 26 Verbänden und Organisationen die Aufhebung von §219a StGB.

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  • djb feiert 70-jähriges Jubiläum

    (13.4.2018) Unter dem Motto „Viel erreicht – noch viel zu tun” findet am 13. und 14. April 2018 in Dortmund die Jubiläumsveranstaltung zum 70-jährigen Bestehen des djb statt, mit Grußworten u.a. der Bundesministerinnen Dr. Katarina Barley und Dr. Franziska Giffey sowie der VerfGH- und OVG-Präsidentin NRW Dr. Ricarda Brandts.

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  • Umsetzung staatlicher Verpflichtungen aus dem Zivilpakt

    (3.4.2018) Der Menschenrechtsausschuss überwacht die Umsetzung des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte (Zivilpakt, International Covenant on Civil and Political Rights) durch seine Vertragsstaaten, darunter Deutschland. Die Contribution to the List of Issues Prior to Reporting des djb enthält Fragen, die die Bundesregierung (auch) dringend beantworten sollte.

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  • djb vermisst geschlechtergerechte Besetzung der Richterwahlausschüsse

    (23.3.2018) Die beiden Richterwahlausschüsse werden künftig nur zu einem Drittel bzw. gar nur zu einem Viertel mit Frauen besetzt sein. Dies ist frauenpolitisch ein denkbar schlechter Auftakt. Der Schwund an weiblichen Abgeordneten im Deutschen Bundestag macht sich deutlich bemerkbar.

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  • Equal Pay braucht mehr als Entgeltransparenz

    (16.3.2018) Auf Freiwilligkeit der Arbeitgeber und Vereinzelung der Beschäftigten basierende Ansätze haben sich als nicht effektiv erwiesen, um Entgeltgleichheit herzustellen. Die Arbeitgeber müssen konsequenter in die Pflicht genommen werden.

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  • Time’s up

    Mit der Kampagne #timesup sagen Menschen weltweit sexualisierter Gewalt und sexueller Belästigung den Kampf an. Die Gleichberechtigung von Frauen in unserer Gesellschaft muss weiterhin aktiv eingefordert werden. Die beste Zeit, für Frauenrechte und Gleichberechtigung einzutreten, ist jetzt.

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  • Juristinnenbund fordert Abschaffung des § 219a StGB

    (22.2.2018) Anlässlich der heutigen Bundestagsdebatte über den Reformbedarf der Regelung des § 219a StGB bekräftigt der djb die Forderung nach einer Abschaffung der Regelung und nach einer Verbesserung der Informationsrechte betroffener Frauen.

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  • Antiquierte Sparkassen-Formulare: Klagen hilft nicht – oder doch?

    (20.2.2018) Der Bundesgerichtshof verhandelt heute in dritter Instanz über das Begehren einer Klägerin, in Vordrucken ihrer Sparkasse als „Kundin“, „Kontoinhaberin“, „Einzahlerin“ oder „Sparerin“ bezeichnet zu werden. Der djb fordert die Anwendung geschlechtergerechter Sprachformen.

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  • djb zum Koalitionsvertrag

    (8.2.2018) Hoffnungen auf konkrete Verbesserungen haben sich nur begrenzt erfüllt. Der Entwurf für den Koalitionsvertrag setzt wichtige Akzente für Fortschritte in der Gleichstellungspolitik. Gleichzeitig werden zentrale Aspekte vernachlässigt.

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  • Istanbul-Konvention tritt in Kraft

    (31.1.2018) Am 1.2.2018 tritt die Istanbul-Konvention als Bundesrecht in Kraft und muss jetzt umgesetzt werden. djb fordert Aktionsplan von Bund und Ländern zur wirksamen Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen.

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