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  • +++ Aktueller Hinweis - COVID-19 +++

    (18.3.2020) Der djb möchte dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) so weit wie möglich zu verlangsamen, und außerdem seine Mitarbeiter*innen schützen. Bis auf Weiteres ist die djb-Geschäftsstelle daher nur noch zeitweise besetzt und in der Regel telefonisch nicht erreichbar. Die Mitarbeiter*innen des djb arbeiten nach Möglichkeit von Zuhause aus. Bitte wenden Sie sich bei Fragen und sonstigen Anliegen per E-Mail () an uns. 

  • #Equalpayday

    (17.3.2020) Die Beantwortung des Fragenkatalogs der EU-Kommission zur Entgelttransparenz ist für das Rechtssystem und die gesellschaftliche Praxis der Bundesrepublik negativ ausgefallen. Lohndiskriminierung wird nur durch gesetzliche Verpflichtungen für die Herren des Systems abgeschafft.

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  • Gleichstellungsstrategie der EU-Kommission - Forderungen des djb

    (6.3.2020) Die Europäische Kommission hat kurz vor dem Internationalen Frauentag am 8. März 2020 ihre Gleichstellungsstrategie für die kommenden fünf Jahre veröffentlicht. Die neue Strategie ist ambitioniert und enthält viele begrüßenswerte Ansätze. Allerdings ist es wichtig, die vorgeschlagenen Maßnahmen nicht bloß aneinanderzureihen, sondern in ein kohärentes und überzeugendes Konzept der Geschlechtergleichstellung zu integrieren.

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  • Eröffnung der Ausstellung "Jüdische Juristinnen" im BMJV

    Xander Heinl, 5.3.2020, BMJV
    Bundesministerin Christine Lambrecht und djb-Präsidentin Prof. Dr. Maria Wersig vor der Ausstellungstafel von Prof. Dr. Brigitte Bodenheimer (Foto: Xander Heinl)

    (5.3.2020) Heute wird im Fritz-Bauer-Foyer des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) in Berlin die Wanderausstellung "Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft« des Deutschen Juristinnenbunds e.V. (djb) eröffnet. Die Geschichte der ersten deutschen und gleichzeitig jüdischen Juristinnen ist nicht nur eine Berufs-, sondern auch eine Demokratiegeschichte und ein Teil der deutschen jüdischen Geschichte.

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  • djb begrüßt Gesetzesvorschlag für eine neue Quote: Eine Frau pro Vorstand ist ein guter Anfang, aber die Gläserne Decke bleibt

    (4.3.2020) Die Evaluation des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst (FüPoG) vom Mai 2015 hat ernüchternde Ergebnisse erbracht. Der neue Gesetzesentwurf von BMFSFJ und BMJV ist ein guter Anfang, der djb fordert aber weitreichendere Maßnahmen.

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  • Vor dem 9. Staatenbericht zu CEDAW: Juristinnenbund veröffentlicht Themenliste

    (3.3.2020) Der UN-Frauenrechtsausschuss wird auf seiner Sitzung vom 2. bis 6. März 2020 festlegen, zu welchen Themen Deutschland im Rahmen der UN-Frauenrechtskonvention Rechenschaft ablegen muss. „Die Bundesregierung hat die Chance, jetzt noch einmal die Weichen für die volle Gleichberechtigung aller Frauen in Deutschland zu stellen“, fordert Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin des djb.

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  • djb begrüßt Fortentwicklung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes

    (17.2.2020) Positiv ist, dass der Entwurf nicht „geschlechterblind“ ist, sondern die besondere Betroffenheit von Frauen anerkennt und ihr zumindest in Ansätzen Rechnung trägt. Nicht in allen Punkten ist die Fortentwicklung gelungen.

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