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  • Sondierungsgespräche: Frauenverbände mahnen Gleichstellungspolitik an

    (19.10.2017) Anlässlich der ersten Vorgespräche für eine mögliche Jamaika-Koalition fordern die Frauen der Berliner Erklärung 2017 die beteiligten Parteien auf, sich für eine entschiedene Fortsetzung der Gleichstellungspolitik einzusetzen.

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  • Nach der Wahl: knapp sechs Prozent weniger Frauen im Deutschen Bundestag

    (26.9.2017) Mit der Bundestagswahl hat sich der Anteil der weiblichen Abgeordneten im Deutschen Bundestag von 36,5 Prozent auf 30,75 Prozent verringert. Damit sind nun weniger als ein Drittel der Abgeordneten Frauen. Der djb fordert ein Nachdenken über Änderungen des Parteienrechts.

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  • Prof. Dr. Maria Wersig neue djb-Präsidentin

    (23.9.2017) Prof. Dr. Maria Wersig, Hochschullehrerin, Dortmund, wurde von der Mitgliederversammlung des djb am 23. September 2017 in Stuttgart zur Präsidentin gewählt. Sie folgt der Präsidentin des Landgerichts Ramona Pisal, Cottbus, nach, die den djb seit 2011 leitete und deren Amtszeit satzungsgemäß nicht mehr verlängert werden konnte.

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  • Reproduktive Rechte und ihre Bedeutung für Geschlechtergerechtigkeit

    (22.9.2017) Leihmutterschaft, Regulierung von Samen- und Eizellspende sowie der Zugang zu Reproduktionstechnologien sind rechtspolitisch kontrovers diskutierte Themen rund um die Familiengründung. Der 42. djb-Bundeskongress vom 21. –24. September 2017 in Stuttgart erweitert den Blick und stellt die Frage nach dem konkreten Gehalt reproduktiver Rechte und ihrer Bedeutung für Geschlechtergerechtigkeit in den Mittelpunkt der Debatte.


    Der djb-Arbeitsstab "Reproduktive Rechte" (v.l.n.r.): Prof. Dr. Friederike Wapler (Mainz), Prof. Dr. Maria Wersig (Dortmund), Prof. Dr. Ulrike Lembke (Hagen). Foto: djb/Anke Gimbal.

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  • 42. djb-Kongress in Stuttgart eröffnet

    (22.9.2017) djb-Präsidentin Ramona Pisal hat gestern im Neuen Schloss Stuttgart den vom 21.-24. September stattfindenden 42. Bundeskongress "Reproduktive Rechte" eröffnet. Dass der djb damit ein topaktuelles Thema besetzt und interdisziplinär diskutiert, wurde in den Grußworten von Vertreter_innen aus Landes- und Bundespolitik ebenso gewürdigt wie die Verdienste des Verbands für die Gleichstellung von Frauen.

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  • Wi(e)der genderblinde Wahlentscheidungen

    (15.9.2017) Eine Woche vor der Bundestagwahl fordern Frauenverbände der Berliner Erklärung 2017 alle Wähler_innen auf, einen kritischen Blick auf die Gleichstellungspolitik in den Wahlprogrammen der Parteien zu werfen.

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  • Offener Brief an die Bundeskanzlerin

    (7.9.2017)  Der djb zählt zu den insgesamt 17 Initiatorinnen der Berliner Erklärung 2017. Sie wünschen sich von der Bundeskanzlerin Unterstützung bei der Durchsetzung ihrer Forderungen nach gleicher Teilhabe und gleicher Bezahlung sowie Verbindlichkeit, Transparenz und Monitoring von Gleichstellungspolitik.

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  • Tag der offenen Tür im BMJV

    (28.8.2017) Auch 2017 war der djb  beim Tag der offenen Tür im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz dabei.


    Bundesjustizminister Heiko Maas besuchte den djb-Stand: hier mit Jelena Wachowski, stv. Geschäftsführerin des djb (links) und Dr. Yvonne Kuschminder, Schriftführerin des LV Brandenburg und Richterin am Sozialgericht. (Foto: Michael Gottschalk/ photothek.net)


    Sabine Wildfeuer, Vorsitzende des djb-Landesverbands Berlin im "Talk mit dem Deutschen Juristinnenbund". (Foto: Oriana Corzilius)

  • Austauschtreffen Berlin - Minsk

    (14.8.2017) Am 10. August 2017 fand ein Austauschtreffen mit Juristinnen aus Minsk statt. Die Arbeit des djb stellten Margarete Hofmann, Direktorin der EU-Kommission, Brüssel, (4.von rechts) und Jelena Wachowski, stellv. Geschäftsführerin des djb, Berlin, (3. von rechts) vor. (Foto: Nikolaj Kovalewitsch)

  • Besuch von Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Brigitte Zypries MdB in der WeiberWirtschaft

    (7.8.2017) Die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Brigitte Zypries MdB, besuchte heute die Weiberwirtschaft eG, wo der djb seit 2002 seine Geschäftsstelle hat.


    Mitte: Bundesministerin Brigitte Zypries MdB, links daneben Dr. Katja von der Bey (Geschäftsführerin WeiberWirtschaft e.G.), ganz rechts: Jelena Wachowski (Stellv. Geschäftsführerin djb) (Foto: Anke Großklaß)

  • 100 Jahre Frauenwahlrecht

    (26.7.2017) 2018 feiert in Deutschland ein fundamentaler demokratischer Fortschritt Jubiläum: Im November 1918 erhielten Frauen mit aktivem und passivem Wahlrecht volle politische Partizipation. Zum Jubiläumsauftakt und zur Buchpremiere lädt der djb heute gemeinsam mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz ein.

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  • Wo Wahl draufsteht, muss Demokratie herauskommen!

    (25.7.2017) Neun Wochen vor der Bundestagswahl rufen über 40 Frauenverbände und zivilgesellschaftliche Organisationen die Frauen in Deutschland dazu auf, ihre Stimme für Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt, für Respekt, Toleranz und Mitmenschlichkeit und für eine demokratische Gesellschaft abzugeben. Vor fast 100 Jahren hatten Frauen in Deutschland erstmals das Recht, sich an Wahlen zu beteiligen. Das historische Datum erinnert und mahnt, dieses Recht in Anspruch zu nehmen.

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  • Europa kritisiert Ehegattensplitting

    (19.7.2017) Der Europäische Rat hat wiederholt die Fehlanreize des deutschen Steuer- und Sozialversicherungssystems, die Zweitverdienende von einer Erwerbstätigkeit abhalten, kritisiert. Damit befindet er sich auf gleicher Linie mit dem djb, der u.a. eine Individualbesteuerung fordert.

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  • Parlamente: Zu wenige Frauen vertreten

    (10.7.2017) Mit der kommenden Bundestagswahl könnte der Frauenanteil im Bundestag auf unter 30 Prozent absinken. Der djb fordert, die Wahl auch davon abhängig zu machen, wie sich die Parteien für die Lebensbedingungen von Frauen in Deutschland einsetzen.

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  • Mehr Frauen und ärztlicher Sachverstand für den Gemeinsamen Bundesausschuss

    (30.6.2017) In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Frauenverbände DÄB und djb eine ausgewogene, geschlechtergerechte und plurale Besetzung des Gemeinamen Bundesausschusses (G-BA). Das Gremium trägt Sorge für das Funktionieren des Gesundheitswesens in Deutschland.

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  • Bündnis für das deutsche Recht

    (15.6.2017) Für den 13. Juni 2017 lud das "Bündnis für das deutsche Recht" ein zu einem Symposium in das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), um darüber zu diskutieren, wie sich Deutschland als Standort zur Konfliktbewältigung noch stärker positionieren kann.


    Bundesjustizminister Heiko Maas mit den Bündnispartner_innen, darunter für den djb dessen Ehrenpräsidentin Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit (2.v.l.) (Foto: BMJV).

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  • Forderungskatalog von 17 Frauenverbänden

    (12.6.2017) Die Vertreterinnen von Deutschlands größten Frauenverbänden diskutierten am 31.5./1.6.2017 mit sechs Spitzenkandidat_innen der politischen Parteien über ihre Forderungen im Wahljahr.


    Mit Annegret Kramp-Karrenbauer, Mitglied des CDU-Präsidiums und Ministerpräsidentin des Saarlandes (Foto: Ralf Rühmeier).

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  • Marie-Elisabeth-Lüders-Preis 2017

    (2.6.2017) Dr. Frederike Misselwitz erhält am 23.9.2017 in Stuttgart den Marie-Elisabeth-Lüders-Wissenschaftspreis des djb für ihre Dissertation „Marie Luise Hilger – Leben und Wirken einer Arbeitsrechtlerin im 20. Jahrhundert“. Der Preis wird seit 2009 von Dr. Melitta Büchner-Schöpf gestiftet.

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  • Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken

    (19.5.2017) Der djb begrüßt das Vorhaben, mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz die Rechtsdurchsetzung gegenüber sozialen Netzwerken zu stärken. Durch das Phänomen der Hassrede und Hasskriminalität sind das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und die Informationsfreiheit bedroht. Frauen sind dabei in besonderem Ausmaß betroffen.

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  • CEDAW Alternativbericht 2016

    (14.12.2016) Die CEDAW-Allianz legt in ihrem Alternativbericht gegenüber dem CEDAW-Ausschuss ihre alternative Sicht der Situation in Deutschland dar und verleiht ihren politische Forderungen gegenüber der Bundesregierung somit Nachdruck.


    Dr. Katja Rodi (rechts) übergibt Elke Ferner, Parl. Staatssekretärin im BMFSFJ (Mitte) den Alternativbericht (Foto: Martin Funck).

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