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  • Bündnis für das deutsche Recht

    (15.6.2017) Am 13. Juni 2017 kam das Bündnis für das deutsche Recht im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) zusammen, um darüber zu diskutieren, wie sich Deutschland als Standort zur Konfliktbewältigung noch stärker positionieren kann. Dem 2008 ins Leben gerufenen Bündnis gehört der djb neben weiteren Vertreter_innen aus Justiz, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft an.

    Im Bild Bundesjustizminister Heiko Maas mit den Bündnispartner_innen, darunter für den djb dessen Ehrenpräsidentin Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit (2.v. l.). Foto: BMJV

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  • Streibeilegung - made in Germany

    (13.6.2017) Den Rechtsstandort Deutschland weiter stärken und die Vorzüge des deutschen Rechts bewerben - dieses Ziel hat sich das "Bündnis für das deutsche Recht" gesetzt, dem auch der djb angehört. Am 13. Juni kam das Bündnis zu einem Symposium zusammen,

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  • Forderungskatalog der 17 Frauenverbände findet überwiegend positives Echo

    (12.6.2017) Die Vorsitzenden von Deutschlands größten Frauenverbänden standen im Austausch mit sechs Spitzenkandidat_innen der politischen Parteien und brachten ihre Forderungen im Wahljahr vor.

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  • Marie-Elisabeth-Lüders-Preis 2017

    (2.6.2017) Mit dem Marie-Elisabeth-Lüders-Preis wird in diesem Jahr die Arbeit von Dr. Frederike Misselwitz geehrt. Ihre in der djb-Schriftenreihe bei Nomos veröffentlichte Dissertation trägt den Titel „Marie Luise Hilger – Leben und Wirken einer Arbeitsrechtlerin im 20. Jahrhundert“. Der Preis wird seit 2009 von Dr. Melitta Büchner-Schöpf gestiftet.

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  • Von Anfang an: Teilhabe für alle

    (1.6.2017) Der djb fordert zum Internationalen Kindertag, die Schwächen in der Ausgestaltung der "Bildungs- und Teilhabepakete" zu korrigieren und die Startchancen von Kindern zu verbessern.

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  • Zielgröße Null? Nicht bei der Telekom.

    (31.5.2017) Die Telekom-AG hebt sich durch ihr Ziele, den Frauenanteil auch im Vorstand und weiteren Führungsebenen auszubauen, positiv von den übrigen DAX-Unternehmen ab.

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  • Gemeinsame Forderungen von 16 Frauenverbänden an die Parteien zur Bundestagswahl 2017

    (30.5.2017) Mit einem Katalog von frauenrechtspolitischen Forderungen wenden sich mehr als 12,5 Millionen Frauen aus 16 Frauenverbänden - darunter der djb - in der Berliner Erklärung 2017 an die Parteien zur Bundestagswahl.


    Nach dem Gespräch am 31.5.2017 mit Annegret Kramp-Karrenbauer, Mitglied des CDU-Präsidiums, Ministerpräsidentin des Saarlandes (Foto: Ralf Rühmeier)

    Im Anschluss an das Gespräch mit Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD.
    (Foto: Ralf Rührmeier)

    Die Spitzenvertreterinnen des Bündnisses Berliner Erklärung mit Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen im Deutschen Bundestag. (Foto: Ralf Rührmeier)

    Nach dem Gespräch mit Dr. Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Deutschen
    Bundestag. (Foto: Ralf Rührmeier)

    Den Fragen der Spitzenvertreterinnen stellte sich auch Katja Suding, Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft. (Foto: Ralf Rührmeier)

    Ihre Forderungen brachten die Vertreterinnen von 16 Frauenverbänden auch bei Joachim Herrmann, CSU, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr vor.
    (Foto: Ralf Rührmeier)

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  • Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken

    (19.5.2017) Der djb begrüßt das Vorhaben, mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz die Rechtsdurchsetzung gegenüber sozialen Netzwerken zu stärken. Durch das Phänomen der Hassrede und Hasskriminalität sind das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und die Informationsfreiheit bedroht. Frauen sind dabei in besonderem Ausmaß betroffen.

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  • Reproduktive Rechte stärken - djb zum Welthebammentag

    (4.5.2017) Der djb fordert Politik und Gesetzgeber auf, die massive Versorgungskrise in der Geburtshilfe zu lösen und Hebammen finanziell zu entlasten.

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  • Steigender Frauenanteil in der Justiz – Ruf nach der „Männerquote“?

    (20.4.2017) Seit einigen Jahren werden vermehrt Frauen in der Justiz eingestellt. Der djb begrüßt, dass viele Länder die früher durchaus übliche Diskriminierung von Frauen durch Einstellung schlechter qualifizierter Männer inzwischen aufgegeben haben und wird die weitere Entwicklung aufmerksam beobachten.

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  • Verhinderung von Kinderehen

    (18.4.2017) Der djb fordert Nachbesserungen am Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Bekämpfung von Kinderehen.

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  • Soziales Entschädigungsrecht

    (4.4.2017) Der djb begrüßt das Vorhaben einer Neureglung des sozialen Entschädigungsrechts und seine Überführung in ein SGB XIII. Von zentraler Bedeutung ist für den djb die Unterstützung der Opfer von Gewalttaten bei der Geltendmachung ihrer Rechte.

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  • Familienrecht - Roll-back statt Fortschritt?

    (27.3.2017) Beim Parlamentarischen Abend am 27. März 2017 in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin in Kooperation mit dem djb zum Thema „Familienrecht im Zeitalter des Populismus. Roll-Back statt Fortschritt“ machte die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz deutlich, dass dem Kindeswohl nicht nur der Form halber, sondern inhaltlich zum Durchbruch verholfen werden muss. djb-Präsidentin Ramona Pisal sprach sich für eine grundsätzliche Diskussion reproduktiver Rechte und eine generelle Überprüfung der gesetzlichen Regelungen zur biologischen, rechtlichen und sozialen Elternschaft aus. (Foto: Yorck Maecke)

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  • Wir haben die Wahl

    (24.3.2017) Mehr als die Hälfte Anteil an der Bevölkerung – das bedeutet eine enorme Einflussmöglichkeit auf die Gestaltung zukünftiger Politik. Die heute vom djb veröffentlichten frauenrechtspolitischen Forderungen der sechs djb-Kommissionen (Foto: deren Vorsitzende und djb-Präsidentin Ramona Pisal) können Prüfmaßstab für die Wahlentscheidung sein.

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  • 60 Jahre Römische Verträge - Wieder mehr Gleichstellung wagen

    (23.3.2017) Der djb fordert anlässlich des 60. Jahrestages der Römischen Verträge am 25. März 2017 wirksame Instrumente zum Abbau der Entgeltungleichheit, zur Fortentwicklung des Mutterschutzes und der Elternzeit, die europaweit mit gleichem Maßstab angewendet werden müssen.

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  • djb zum Tag der Kriminalitätsopfer

    (22.3.2017) Etwa eine Million Menschen werden jährlich Opfer einer Straftat. Vor allem Frauen sind von häuslicher Gewalt, Sexualdelikten und Stalking betroffen. Neben Schutz und Prävention fordert der djb Hilfen für Kriminalitätsopfer.

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  • Empfang zum Internationalen Frauentag im BMFSFJ

     

    djb-Präsidentin Ramona Pisal und Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek beim Empfang des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Internationalen Frauentag am 7. März 2017.

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  • Wahl der Bundesrichterinnen und Bundesrichter 2017

    (10.3.2017) Der djb begrüßt, dass für den Bundesgerichtshof jeweils sechs Frauen und sechs Männer gewählt worden sind. Die Zahl der gewählten Richterinnen bleibt jedoch ausbaufähig.

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  • CEDAW Alternativbericht 2016

    (14.12.2016) Die CEDAW-Allianz legt in ihrem Alternativbericht gegenüber dem CEDAW-Ausschuss ihre alternative Sicht der Situation in Deutschland dar und verleiht ihren politische Forderungen gegenüber der Bundesregierung somit Nachdruck.

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