djb in der Presse


Ein SPD-Politiker fragte mehrmals nach anzüglichen Fotos, ein anderer schrieb unangemessene Nachrichten an eine jugendliche Parteifreundin. Auch andere Lokalpolitikerinnen berichten CORRECTIV von sexistischen Übergriffen – kaum eine weiß, an wen sie sich in ihrer Partei wenden könnte. djb-Präsidentin Prof. Dr. Maria Wersig ordnet das Thema juristisch ein. Link zur Webseite öffnen 


In Deutschland stehen auf Spannervideos bis zu zwei Jahre Haft, doch die Spanner fühlen sich online sicher. Warum solche Spannervideos eben nicht harmlos sind, sondern eine Form der bildbasierten sexualisierten Gewalt und der Gesetzgeber sie deshalb auch als Sexualstraftat einordnen muss, erklärt Dr. Leonie Steinl, Vorsitzende der djb-Strafrechtskommission in diesem Video. Link zur Webseite öffnen 


Frauen sprechen hier mit Frauen über Recht – aus feministischer Sicht. Eine Rezession des djb-Podcasts "Justitias Töchter - der Podcast zu feministischer Rechtspolitik". Link zur Webseite öffnen 


Der Bundesgerichtshof bekommt zehn neue Richter – und vielleicht sind auch Richterinnen darunter. Der Deutsche Juristinnenbund fordert schon lange eine paritätische Besetzung: an allen Bundesgerichten. Link zur Webseite öffnen 


Zum Anlass des 40. Jubiläums der gesetzlichen Gleichbehandlung hat djb-Präsidentin Prof. Dr. Maria Wersig mit Deutschlandfunk Kultur über zu wenige Bundesrichterinnen und Professorinnen und die starken Männerseilschaften im Hintergrund. Link zur Webseite öffnen 


Im Podcast der EMOTION-Verlegerin Kasia Mol-Wolf verrät Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes, wie sie gegen Hate Speech und für einen geschlechtergerechten Sozialstaat kämpft. Link zur Webseite öffnen 


Schon jetzt mehren sich die Fälle häuslicher Gewalt in Berlin. Wie können Beratungsstellen, Frauenhäuser und Rechtsanwälte den Betroffenen unter eingeschränkten Bedingungen helfen? Antworten auf diese Frage gibt unter anderem djb-Präsidentin Prof. Dr. Maria Wersig. Link zur Webseite öffnen 


23 Jahre Haft: Was bedeutet das nun verkündete Strafmaß im Fall Weinstein für den Umgang mit sexualisierter Gewalt? Darüber hat die Vorsitzende der djb-Strafrechtskommission, Dr. Leonie Steinl, mit Zeit Online gesprochen. Link zur Webseite öffnen 


Eine Schau im Bundesjustizministerium würdigt die Pionierrolle jüdischer Juristinnen – ein Bericht über die djb-Ausstellung "Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft" im Bundesjustizministerium. Link zur Webseite öffnen 


In dieser Folge der Justizreporter*innen geht es unter anderem um die Verhandlung am Bundesverfassungsgericht zum Versorgungsausgleich bei Betriebsrenten, an der eine djb-Expertin teilgenommen hat. Link zur Webseite öffnen 


Strukturelle Benachteiligung in der juristischen Ausbildung: Wie steht es um die Chancengleichheit in den Rechtswissenschaften? In diesem Interview gibt Selma Gather, Vorsitzende des djb-Arbeitsstabs Ausbildung und Beruf, Antworten. Link zur Webseite öffnen 


In der Sendung "Zeitzeugen im Gespräch" spricht die djb-Ehrenpräsidentin Lore Maria Peschel-Gutzeit mit Stephan Detjen unter anderem über ihre Zeit als Politikerin, ihren lebenslangen Einsatz für die Gleichberechtigung und den Deutschen Juristinnnenbund. Link zur Webseite öffnen 


Trotz der Ehe für alle werden lesbische Co-Mütter bis heute rechtlich nicht anerkannt. Erstmals plant in Deutschland ein Paar jetzt den öffentlichen Weg vor das Verfassungsgericht. Ein Beitrag mit juristischer Einschätzung der djb-Präsidentin Prof. Dr. Maria Wersig. Link zur Webseite öffnen 


"Frauen werden, anders als Männer, typischerweise sexistisch angegriffen, pornografisch angepöbelt und riskieren - neben den sonst üblichen Drohungen - explizite und detaillierte Vergewaltigungsankündigungen" – ein Bericht über die djb-Stellungnahme zur geplante Reform des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes vom 17. Januar 2020. Link zur Webseite öffnen 


Im Oktober 2019 fordern feministische Gruppen und Die Linke fordern den Straftatbestand "Femizid". Dr. Leonie Steinl, Vorsitzende der djb-Strafrechtskommission, erklärt, warum das Problem nicht im Fehlen eines Straftatbestands, sondern in der Auslegung und Anwendung des bestehenden Rechts liegt. Link zur Webseite öffnen