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(16.5.2012) Im Rahmen des Projektes "Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung" besuchen Mitglieder des djb heute sieben Hauptversammlungen und fragen Vorstände und Aufsichtsräte nach geschlechtergerechten Personalstrategien. Außer bei BMW gibt es nur bei der Celesio AG eine Frau im Vorstand.
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(16.4.2012) Der djb setzt sich schon seit vielen Jahren für eine bessere Alterssicherung von Frauen und gegen die nachteiligen Folgen von Minijobs insbesondere für Frauen ein.
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(30.3.2012) Bei der Richterwahl am 29.3.2012 sind von drei Stellen am Bundesverwaltungsgericht zwei mit einer Frau und eine der zwei Stellen am Bundesfinanzhof mit einer Frau besetzt worden. Dagegen wurden auf die 12 freien Stellen am Bundesgerichtshof nur zwei Richterinnen gewählt. Der djb wird bei den nächsten Wahlen weiter versuchen, die verkrusteten Strukturen bei den Auswahlverfahren und der Wahl selbst aufzubrechen.
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(19.3.2012) Der Deutsche Juristinnenbund (djb) fragte Expertinnen und Experten, wie die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen deutscher Unternehmen erreicht werden kann. Botschafter Svedman hielt ein Grußwort.
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(16.3.2012) Die SPD will den Jugendämtern die Möglichkeit eröffnen, zur Klärung der Sorge bei nichtehelichen Kindern die Familiengerichte ohne Antrag eines Elternteils einzuschalten. Nach Auffassung des djb ist der Versuch, ein gemeinsames Sorgerecht auch gegen den Willen der Eltern zu erreichen, von vornherein zum Scheitern verurteilt. Dagegen begrüßt er die Übernahme des vom djb vorgeschlagenen Begriffs "elterliche Verantwortung" für den überkommenen Begriff "elterliche Sorge".
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(9.3.2012) Das Abgeordnetenhaus des Landes Berlin wählte am 8. März 2012 mit Sabine Schudoma die neue Präsidentin und mit Anke Müller-Jacobsen eine neue Richterin für den Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin.
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(29.2.2012) Von der geplanten Änderung des Unterhaltsvorschussgesetzes profitiert nur der Staat. Sie verbessert die Chance, den Unterhalt bei den Unterhaltspflichtigen einzutreiben, gibt diesen Vorteil aber nicht an die Kinder Alleinerziehender weiter.
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(27.2.2012) Der djb begrüßt, dass die Europäische Kommission die Umsetzung der Familienzusammenführungsrichtlinie (Richtlinie 2003/86/EG) evaluiert und dabei auch die Legitimität einzelner Vorschriften zur Überprüfung stellt.
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(27.2.2012) The German Women Lawyers Association explicitly welcomes the evaluation of the implementation of the family reunification directive (Directive 2003/86/EC) initiated by the European Commission, including questioning the legitimacy of some of its provisions.
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(31.1.2012) Am 1. Januar 2002 trat in Deutschland aufgrund einer Initiative von Frauen aller Fraktionen das Gewaltschutzgesetz (GewSchG) in Kraft. Dieser Zeitpunkt markiert für Deutschland einen Paradigmenwechsel: Wurde häusliche Gewalt bis dahin als Privatangelegenheit angesehen, die die Beteiligten unter sich auszutragen hatten, so wurde nun der Schutz davor zur staatlichen Aufgabe.
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(24.1.2012) Ein ausschließlich mit Männern besetzter Nominierungsausschuss tendiert dazu, auch nur Männer für den Aufsichtsrat vorzuschlagen. Die Siemens AG sollte zeigen, dass sie ernsthaft gewillt ist, Frauen an Entscheidungsgremien zu beteiligen.
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(17.1.2012) djb erwartet für 2012 europäische Gesetzgebung zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten
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(15.12.2011) Auftakt für überparteiliche Initiative von Frauenverbänden und Parlamentarierinnen für mehr Chancengleichheit in der Wirtschaft: Abgeordnete aller sechs im Bundestag vertretenen Parteien und die Vertreterinnen sechs großer Frauenverbände - darunter der djb - fordern in der Berliner Erklärung die tatsächliche Durchsetzung der im Grundgesetz garantierten Gleichberechtigung von Frauen und Männern und die Beseitigung bestehender Nachteile für weibliche Karrieren.
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(21.11.2011) Für die Richterwahl im Frühjahr 2012 sollen erheblich mehr Frauen vorgeschlagen und auch gewählt werden - dies möchte der djb mit seiner Initiative "Frauen in die Roten Roben" erreichen. Die gänzlich fehlende Transparenz beim Erstellen der Wahlvorschläge benachteiligt vor allem Frauen.
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(16.11.2011) Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) präsentiert heute im Europäischen Haus, Berlin die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bereits im zweiten Jahr geförderten Projektes „Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung – Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen deutscher Unternehmen“.
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(8.11.2011) Die vom Haushaltsausschuss beschlossene massive Kürzung gefährdet laufende, dringend erforderliche Projekte.
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(7.11.2011) Endlich gibt es einen Rechtsanspruch auf zügige Überprüfung, ob im Ausland erworbene Abschlüsse anerkannt werden können. Leider erfasst das Gesetz nicht die Vielzahl ausländischer Bildungsabschlüsse im Kultusbereich und bringt für den Medizinbereich keine Verbesserung.
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(17.10.2011) Zehn verlorene Jahre sind genug – keine Selbstverpflichtung ohne gesetzliche Quote. djb-Präsidentin Ramona Pisal warnt davor, auf eine verbindliche gesetzliche Regelung zu verzichten. Die selbst gesteckten Ziele zur Erhöhung des Frauenanteils auf den Führungsebenen sind unzureichend. Eine angemessene Präsenz von Frauen im Aufsichtsrat und Vorstand ist damit nicht erreichbar.
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(11.10.2011) "Zu kurz und dann auch noch daneben gesprungen", kommentiert Ramona Pisal, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes (djb), den Regierungsentwurf des Gesetzes zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Selten hätte ein Gesetzentwurf so viele gute Absichten und so wenig Ergebnisse gebracht.
Pressemitteilung vom 11.10.2011
Stellungnahme vom 11.10.2011
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(28.9.2011) "Die Chancengleichheit kommt im polnischen Präsidentschaftsprogramm eindeutig zu kurz", so die neue Präsidentin des djb Ramona Pisal. "Mein Verband bedauert, dass im Bereich der Geschlechtergleichstellung nur das Pflichtprogramm vorgesehen ist. In einer Zeit, in der quer durch alle politischen Parteien Quoten salonfähig werden, hätte der djb mehr erwartet. Auch müsste zwischen den Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament mit dem Ziel moderiert werden, dass die Überarbeitung der Mutterschutzrichtlinie gelingt."
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(25.9.2011) Die Mitgliederversammlung des djb hat während des 39. Bundeskongresses vom 22.-25.9.2011 in Potsdam eine neue Präsidentin gewählt: Ramona Pisal, Vors. Richterin am OLG, Brandenburg a.d.H.
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(19.9.2011) Der vorliegende Entwurf für ein Bundeskinderschutzgesetz hat seit 2009 erhebliche Veränderungen erfahren. Der vielfältigen Kritik an den vorangegangenen Gesetzesinitiativen wurde in vieler Hinsicht Rechnung getragen. Der djb begrüßt diese Bereitschaft der Bundesregierung, in einen Dialog mit den Fachverbänden zu treten und Verbesserungsvorschläge aufzugreifen.
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(18.9.2011) Ein Team deutscher Frauenorganisationen und Autorinnen legt einen Follow-up Report 2011 als Reaktion auf den enttäuschenden CEDAW-Bericht der Bundesregierung vom 16.8.2011 vor.
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