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Marie-Elisabeth-Lüders-Preis 2011

 
verliehen an Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf, LL.M.
am 24. September 2011, im Thalia-Filmtheater in Potsdam-Babelsberg

Preisträgerin Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf, Leibniz Universität Hannover (rechts) mit der Stifterin des Preises Dr. Melitta Büchner-Schöpf (foto: CD).

Programm
 
Sektempfang 
BegrüßungJutta Wagner
Präsidentin
LaudatioProf. Dr. Margarete Schuler-Harms
Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, Mitglied der Jury
Vergabe des PreisesDr. Melitta Büchner-Schöpf
Stifterin des Preises 2011
DankProf. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf, LL.M.
Preisträgerin
anschließend: Abendessen 


 
Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf, LL.M.

hat Rechtswissenschaft an den Universitäten Hamburg und Edinburgh studiert. Nach ihrer Promotion im Jahr 1997, LL.M. im Jahr 1998 und dem Zweiten Juristischen Staatsexamen im Jahr 2000 war sie zunächst einige Jahre in Bonn und Berlin als Rechtsanwältin u.a. in einer internationalen Kanzlei tätig. Im Jahr 2004 ging sie als Wissenschaftliche Assistentin an die Juristische Fakultät der Universität Potsdam (Lehrstuhl Prof. Dr. Hartmut Bauer). Dort habilitierte sie im Mai 2010 mit der Arbeit „Demografischer Wandel und Familienförderung", die heute mit dem Marie Elisabeth Lüders-Preis des djb ausgezeichnet wird. Einen Ruf auf eine Professur für Öffentliches Recht der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ausschlagend, nahm sie im Oktober 2010 einen Ruf der Leibniz Universität Hannover auf eine W3-Professur für Öffentliches Recht an. Seither bekleidet sie dort an der Juristischen Fakultät den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Sozialrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht und Verwaltungswissenschaft. Seit Juli 2011 ist sie Dezentrale Gleichstellungsbeauftragte.

Zu den Forschungsgebieten von Prof. Dr. Brosius-Gersdorf, LL.M. gehören vor allem das Sozialrecht, das Kommunalrecht, das Öffentliche Wirtschaftsrecht, das Öffentliche Ehe- und Familienrecht und das Recht der Geschlechtergleichstellung.