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Einladung zum Pressegespräch

Freitag, 10. Juli 2015 von 10.00-11.00 Uhr
im Bundesratsgebäude, Saal 1.088, Plenarebene
Leipziger Straße 3-4, 10117 Berlin

73 Frauen haben in 11 EU-Mitgliedstaaten 74 Hauptversammlungen besucht mit einem Ziel: Unternehmen davon zu überzeugen, Frauen den Platz zu schaffen, der ihnen im Unternehmen zusteht.

Wir laden Sie herzlich zu unserem Pressegespräch ein, um Sie über das Projekt "European Women Shareholders Demand Gender Equality" zu informieren. Von ihren Erfahrungen und über die Relevanz dieses Projekts werden auf dem Podium sprechen:

  • Prof. Dr. Angela Kolb – Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt, Magedurg
  • Ramona Pisal – Präsidentin Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb), Berlin
  • Prof. Jackie Jones – Präsidentin Europäische Juristinnenvereinigung (European Women Lawyers Association – EWLA), Bristol
  • Dr. Katalin Prandler – Vizepräsidentin Ungarischer Anwältinnenverband, Budapest

Moderiert wird die Veranstaltung von Sabine Overkämping, Research Director des EWSDGE-Projektes.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Deutscher Juristinnenbund e.V, (djb)
(Projektkoordinator)

Eine Anmeldung bis zum Mittwoch, 8. Juli 2015, 12.00 Uhr ist zwingend erforderlich für den Zutritt zum Bundesrat (wenn Sie nicht bereits beim Bundesrat akkreditiert sind). Bitte melden Sie sich per E-Mail an eu-womenshareholders@djb.de an unter Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum und Geburtsort oder nutzen Sie den Vordruck. Für Rückfragen, weitere Informationen, Pressekarten oder Bildmaterial stehen wir jederzeit gern zur Verfügung. Ihre Ansprechpartnerin: Miruna Bucurescu, eu-womenshareholders@djb.de.

Weitere Informationen zum Projekt:

Projektstart war am 16. Mai 2014 unter dem Slogan „Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung – europaweit“. Im letzten halben Jahr wurden zahlreiche Hauptversammlungen großer europäischer Unternehmen besucht. Insgesamt beteiligen sich zwölf Mitgliedsstaaten an dem Projekt, wobei in elf Ländern Hauptversammlungen besucht wurden: Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Spanien und Ungarn. Der finnische Partner hat eine beratende Funktion.

Gefördert wird das Projekt durch die Europäische Union. Weitere finanzielle Unterstützung erhalten wir durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt sowie die finnische Handelskammer Finncham.

Projektpartner sind die Hochschule Magdeburg-Stendal, die Universität von Westengland sowie die vier Juristinnnenorganisationen European Women Lawyers Association (EWLA), EWLA Bulgarien, Association Française des Femmes Juristes (AFFJ) und der Ungarische Anwältinnenverband.