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Schwerpunktmäßig befasst sich der djb in seinen Kommissionen und Arbeitsstäben mit rechts- und sozialpolitische Forderungen zu folgenden Themen:

Umsetzung einschlägiger Menschenrechtsverträge (insbesondere Istanbul-Konvention und CEDAW), Gesetzliche Maßnahmen zur Gleichstellung der Geschlechter im Erwerbsleben (z. B. Wahlarbeitszeitgesetz), Gleichbehandlung im Zivilrecht (AGG, Entgeltgleichheit), Prüfung von mittelbaren Diskriminierungen im Arbeitsrecht, Familienrecht, Unterhaltsrecht, Auswirkungen der modernen Medizintechniken auf das Abstammungs- und Kindschaftsrecht, Gleichstellung von Erwerbs- und Familienarbeit im ehelichen Güterrecht, Erbrecht, insbesondere Schutz des Familienheims im Erbfall, Schutz der sexuellen Selbstbestimmung, Umsetzung des Gewaltschutzgesetzes – Bekämpfung von häuslicher Gewalt und Stalking, Bekämpfung von Menschenhandel und Arbeitsausbeutung, Neugestaltung der Sozialleistungssysteme durch familienbezogene Komponenten, Prüfung von mittelbaren Diskriminierungen im Sozial- und Steuerrecht, Reproduktive Rechte, Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Kinderbetreuungsplatz, Förderung der eigenständigen Existenzsicherung von Frauen, Frauen im Öffentlichen Dienst und in der Justiz, Karrierechancen von Frauen in der Wirtschaft, Maßnahmen zur Gleichstellung (Öffentlicher Dienst, Gremien, demokratische Repräsentationsorgane), Frauen in die Roten Roben, (mittelbare) Diskriminierung im öffentlichen Recht, Implementation europäischen Antidiskriminierungsrechts, europäische und internationale Gleichstellungspolitiken, Blog „Juristenausbildung – üble Nachlese“, Bekämpfung von Diskriminierung in der juristischen Ausbildung, Gender- und Diversity-Kompetenz, mehr Repräsentation von marginalisierten Gruppen unter den Ausbildenden, Teilhabe von Frauen am digitalen öffentlichen Raum, Datenschutz, Bekämpfung von digitaler Gewalt gegen Frauen.