Bei der Veranstaltung „Female Future Docs“ berichten verschiedene Nachwuchswissenschaftler*innen, wie sie den Weg zur Promotion gegangen sind. Welches Thema hat sie begeistert? Welche formalen Voraussetzungen gilt es zu beachten? Welche Hürden gilt es zu überwinden? Bei der Veranstaltung am 15.01.2026 spricht Teresa Harrer, die an der Universität Leipzig promoviert, an der Fernuni Hagen als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig und zudem Stipendiatin des djb ist, über ihr spannendes Promotionsthema „Kommerzielle Sexualitäten und Konsens – Der strafrechtliche Schutz der sexuellen Selbstbestimmung im Kontext der Prostitutionsdelikte“ sowie über ihre Erfahrungen beim Schreiben, Netzwerken, Forschen und Promovieren generell. Teresa Harrer wird insbesondere erzählen, wie ihre berufliche Entwicklung abseits des „gewöhnlichen“ Weges vonstattenging, wie sie zu ihrem Forschungsprojekt, ihrer Betreuung und zu dem Stipendium kam. Einen Blick wird sie dabei auch auf die Relevanz der interdisziplinären und empirischen Forschung in ihrem Projekt werfen. Ob ihr bereits mit dem konkreten Gedanken spielt, in der Zukunft eine Promotion zu beginnen, oder ihr euch nur grob informieren wollt, wie der Weg dahin aussehen kann: Kommt um 18:00 Uhr vor Ort vorbei oder schaltet euch online in den Livestream! Erfahrt mehr über Teresa Harrers Projekt und ihre Erfahrungen und nutzt die Gelegenheit, eure Fragen zum Promovieren zu stellen.
Die Veranstaltung findet in Kooperation zwischen dem Arbeitsstab Ausbildung und Beruf des djb und der Reihe #promovieren im Rahmen von „Justitia ist weiblich“ der Julius-Maximilians-Universität Würzburg mit freundlicher Unterstützung der Fakultätsfrauenbeauftragten der juristischen Fakultät der Universität Würzburg statt.
Wo: Julius-Maximilians-Universität Würzburg/virtuell
Wann: 15.01.2026, 18:00
Anmeldung: Interessierte, die virtuell teilnehmen möchten, können sich bis zum 15.01.2026, 13:00 über untenstehendes Formular anmelden. Teilnehmende in Präsenz müssen sich nicht anmelden.