Veranstaltungsdetails
Veranstaltungsort: StadtRaum Frankfurt, Raum E002-03, Mainzer Landstr. 293, 60326 Frankfurt am Main
Veranstalter:djb-Netzwerk Juristinnen mit Migrationsgeschichte in Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main und der RG Rhein-Main
03.04.2025- 19:00 Uhr
Am 03.04.2025 findet in Frankfurt am Main (im StadtRaum Frankfurt, Raum E002-03, Mainzer Landstr. 293, 60326 Frankfurt am Main) um 19:00 Uhr die Podiumsdiskussion „Recht neu denken – Kunst als Instrument gegen Mehrfachdiskriminierung“ statt. Die Veranstaltung widmet sich der Verbindung von Recht und Kunst als Mittel gegen Mehrfachdiskriminierung.
Die Veranstaltung wird vom djb-Netzwerk Juristinnen mit Migrationsgeschichte (JuMi) organisiert und findet in Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main und der djb-Regionalgruppe Rhein-Main statt.
Ziel der Veranstaltung ist es, die intersektionale Dimension von Recht sichtbar zu machen und zu diskutieren, wie Kunst als Mittel gegen Mehrfachdiskriminierung genutzt werden kann.
Nach einer Begrüßung von Ursula Matthiessen-Kreuder (djb-Präsidentin), Lucy Chebout (djb-Vizepräsidentin), Dr. Harpreet Cholia (Leiterin Stabstelle Antidiskriminierung, Stadt Frankfurt) und Dr. Simone Merkl (djb-Vorsitzende Landesverband Hessen) werden als Speaker*innen Dr. Jannina Schäffer (Chefredakteurin des Online Magazins "JURios“ - Dissertation zu Harry Potter und die Gesetze der Macht), Dr. Daria Bayer (Universität Halle – preisgekrönten Dissertation "Tragödie des Rechts", teilweise als ein Theaterstück verfasst und inszeniert), Dr. Tim Wihl (Universität Erfurt – Vertretungsprofessor Öffentliches Recht) und Amila Ferhadbegović (JuMi-Netzwerk) zu einer Podiumsdiskussion zusammenkommen.
Die Podiumsdiskussion wird von Farnaz Nasiriamini (djb-Bundesvorstand für Mitglieder in Ausbildung, JuMi-Netzwerk) moderiert.
Den Abschluss bildet eine Poetry-Slam-Performance von Leah Salmanian (JuMi-Netzwerk), die die Diskussionen des Abends auf künstlerische Weise reflektiert.