Gender Matters? Geschlecht als Faktor in Handel und Lieferketten


Handel und transnationale Lieferketten sind nicht geschlechtsneutral. Sie spiegeln bestehende geschlechtsspezifische Machtverhältnisse und Ungleichheiten wider und können sie perpetuieren und verstärken. Vor diesem Hintergrund richten die BSP Business & Law School und der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) am 29. Oktober 2026 gemeinsam einen Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema „Gender Matters? Geschlecht als Faktor in Handel und Lieferketten“ aus.

Handel und transnationale Lieferketten sind nicht geschlechtsneutral. Sie spiegeln bestehende geschlechtsspezifische Machtverhältnisse und Ungleichheiten wider und können sie perpetuieren und verstärken. Handelspolitische Maßnahmen, die diese Realität ignorieren, wirken sich daher unterschiedlich auf Frauen und Männer aus.. Die geschlechtsspezifische Ungleichbehandlung in Handel und Lieferketten gibt nicht nur aus menschenrechtlicher Sicht Anlass zur Sorge, sondern hat auch messbare negative Auswirkungen auf die allgemeine wirtschaftliche Stabilität und das Wirtschaftswachstum. Das Bewusstsein für Geschlecht als relevanten Faktor für Handel und Lieferketten wächst jedoch nur langsam.

Vor diesem Hintergrund richten die BSP Business & Law School und der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) am 29. Oktober 2026 gemeinsam einen Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema „Gender Matters? Geschlecht als Faktor in Handel und Lieferketten“ aus. Im Mittelpunkt der Kooperationsveranstaltung stehen die Fragen: Wie manifestiert sich die Benachteiligung von Frauen in Handel und Lieferketten konkret in der Praxis? Auf welche rechtlichen und politischen Ursachen lässt sich diese Ungleichbehandlung zurückführen? Wie können geschlechtersensible Ausgestaltungen von handelspolitischen Instrumenten und Lieferkettenregularien aussehen? Und welche Rolle kann die EU dabei spielen, die Gleichstellung der Geschlechter in Handel und Lieferketten zu fördern?

 

Diese und weitere Fragen sollen mit Expertinnen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutiert werden:

  • Prof. Dr. Susanne Baer (Grußwort)
  • Anna Cavazzini (EU-Parlament, Keynote – tbc)
  • Prof. Dr. iur. Anne-Christin Mittwoch (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
  • Dr. iur. Mareike Fröhlich, LL.M. (Universität des Saarlandes)
  • Dr. iur. Franziska Humbert (Oxfam Deutschland)
  • Katrin Kinza (Tranquillo GmbH) .
  • Prof. Dr. Romy Klimke (Moderation)

 

Die Veranstaltung ist öffentlich. Die Anmeldung für die Veranstaltung ist bis einschließlich 26. Oktober 2026 über die unten stehenden Eingabefelder möglich.

 

Anmeldung

I. Persönliche Daten

II. Datenschutz

Mit ihrer Anmeldung erklären sich Teilnehmer*innen damit einverstanden, dass ihre personenbezogenen Daten (Name, Vorname, E-Mail-Adresse) zur Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung und Dokumentation dieser Veranstaltung elektronisch gespeichert und verwendet werden. Der Nutzung der Daten kann jederzeit widersprochen werden – die Teilnahme an der Veranstaltung ist dann aber nicht möglich. Über den Datenschutz im djb informiert unsere Datenschutzerklärung.

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Veranstaltungsdetails


Veranstaltungsort: BSP Business & Law School Berlin
Veranstalter: BSP Law School & djb

29.10.2026 - 18:00 Uhr bis 29.10.2026 - 21:00 Uhr

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