Die Ausstellung wurde von Studierenden der Rechtswissenschaften und Gender Studies im Seminar „(Rechts-)Geschichte neu schreiben: Ausstellung zu Juristinnen in der DDR“ an der Humboldt-Universität in Kooperation mit dem Deutschen Juristinnenbund erarbeitet. Sie thematisiert in vier Kapiteln Recht, Ausbildung und Berufe von Juristinnen in der DDR, erzählt ihre Biografien, setzt sich mit ihrer Rolle im autoritären Staatssystem auseinander und fragt, wie die Vereinigung und Transformation der 1990er Jahre sich bis heute auf Juristinnen in und aus Ostdeutschland auswirkt. Interaktive Elemente laden zum Mitmachen und Nachdenken ein.
Die Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, den 11. Februar, um 16 Uhr im Foyer der Juristischen Fakultät am Bebelplatz 2 statt. Im Anschluss daran ist die Ausstellung bis zum 13. April 2026 zu sehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.