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  • Stellenausschreibung

    (12.7.2016) Der djb sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine_n Stellv. Geschäftsführer_in für die Bundesgeschäftsstelle in Berlin.

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  • "Nein heißt Nein!" wird endlich Gesetz

    (7.7.2016) Der djb begrüßt den Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht. Damit wird das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung seiner besonderen Bedeutung entsprechend künftig deutlich besser geschützt werden, wie es der djb schon seit den 1990er Jahren fordert und mit einem Grundsatzpapier vom 9. Mai 2014 vorgezeichnet hat.

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  • Berliner Erklärung für Gleichheit auf dem Gehaltszettel

    (5.7.2016) Das überfraktionelle Bündnis der Berliner Erklärung geht in die nächste Runde. Mit dem Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen ist der erste große Schritt getan. Das nächste Ziel: Entgeltgleichheit. Dafür steht das FairPay-Bündnis ein. Erreicht ist das Ziel, wenn jede und jeder an 365 Tagen im Jahr sagen kann: HEUTE werde ich fair bezahlt. HEUTE bezahle ich fair.

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  • "Ja" zu "Nein heißt Nein"

    (4.7.2016) Sagen Sie "Ja" zu "Nein heißt Nein" - Mit diesem Aufruf fordert das Aktionsbündnis "Nein heißt Nein", dem der djb von Anfang an angehört, die Mitglieder des Bundestages auf, für einen Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht einzutreten.

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  • Kürzungen im Haushalt der Alleinerziehenden pro Umgangstag vom Tisch

    (17.6.2016) Die Proteste der Verbände und von den betroffenen Familien haben Wirkung gezeigt. Trotzdem besteht Handlungsbedarf. Der Gesetzgeber muss jetzt eine tragfähige Lösung für die Existenzsicherung für Kinder mit getrennt lebenden Eltern entwickeln. Der Vorschlag der Verbände für einen Umgangsmehrbedarf sollte sorgfältig geprüft und möglichst bald umgesetzt werden.

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  • Ende eines Aufbruchs: Jüdische Juristinnen nach 1933 und 1945

    (16.6.2016) Am 15. Juni 2016 diskutierten Jurist_innen und Historiker_innen bei einer Veranstaltung des djb in Kooperation mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) und Bet Debora in Berlin darüber, wie Verfolgung, Entrechtung und Exil die Berufswege jüdischer Juristinnen in Deutschland nach 1933 zerstörten.

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  • Sozialleistungsbezug von Migrant_innen

    (3.6.2016) Der djb fordert, bei den geplanten Neuregelungen zur Integration und zum Sozialleistungsbezug von Migrant_innen die besonderen Auswirkungen auf Frauen nicht zu übersehen, sowie durch ungeprüfte und nicht ausdiskutierte gesetzliche Neuregelungen zu übergehen.

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  • Entgeltgleichheit - Prinzip ohne Praxis?

    (1.6.2016) Der Rechtsgrundsatz der Entgeltgleichheit kann nur effektiv durchgesetzt werden kann, wenn der Gesetzgeber eingreift, Transparenz schafft und die Betriebe zum Handeln verpflichtet. Frauen haben einen Anspruch auf gleichen Lohn wie die Männer. Dieses Prinzip muss sich durchsetzen oder ein bis zur Unkenntlichkeit verändertes Gesetz zurückgezogen werden.

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  • Sexuelle Selbstbestimmung

    (31.5.2016) Der djb bekräftigt in seiner Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Anhörung zum Gesetzentwurf zur Verbesserung des Schutzes der Sexuellen Selbstbestimmung, die am Mittwoch, 1.Juni 2016 im Bundestagsausschuss für Recht und Verbraucherschutz stattfindet, seine Forderung nach der Umsetzung des Prinzips "Nein heißt nein!" und der Schaffung eines modernen Sexualstrafrechts.

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  • Nachstellungen

    (6.5.2016) Der djb begrüßt die Änderung von § 238 StGB und die Herausnahme von Nachstellung aus dem Katalog der Privatklagedelikte.  Auch die vorgesehene Strafbewehrung von Verstößen gegen gerichtlich bestätigte Vergleiche im Gewaltschutzverfahren hatte der djb bereits angemahnt.

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  • djb-Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen

    (22.4.2016) Der djb sieht an wesentlichen Punkten Änderungsbedarf, um die Ziele des Gesetzentwurfes (insbesondere den Schutz der in der Prostitution tätigen Menschen) tatsächlich zu fördern.

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