djb in der Presse


Ju­ris­ten­ver­bän­de for­dern nach dem Bruch der Ampel-Ko­ali­ti­on eine zü­gi­ge Um­set­zung der ge­plan­ten Grund­ge­setz­än­de­rung zur Stär­kung des BVerfG. Diese sei von so her­aus­ra­gen­der Be­deu­tung für den Rechts­staat, dass "alle de­mo­kra­ti­schen Par­tei­en" sich dafür ein­set­zen müss­ten, sie noch vor den an­ge­streb­ten Neu­wah­len zu be­schlie­ßen. Link zur Webseite öffnen 


Die Ausstellung "Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft" ist noch bis zum 22. November im Justizzentrum Am Wall in Bremen zu sehen. Link zur Webseite öffnen 


„Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft“ – so heißt die vom Deutschen Juristinnenbund konzipierte Wanderausstellung, die das KulturBüro der Stadt Delmenhorst vom 2. bis zum 20. Dezember im Theater „Kleines Haus“ präsentiert. Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, 2. Dezember, um 15 Uhr. Link zur Webseite öffnen 


Bei Ver­ga­ben soll­te künf­tig neben Nach­hal­tig­keits­as­pek­ten auch das Ge­schlecht eine Rolle spie­len, for­dert der Deut­sche Ju­ris­tin­nen­bund. Das sei ein un­ver­zicht­ba­rer Schritt zu ge­rech­te­ren Ar­beits- und Ent­gelt­struk­tu­ren.  Link zur Webseite öffnen 


Zur Eröffnung der Ausstellung "Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft" am 7. November um 17 Uhr laden Justizsenatorin Claudia Schilling, der Deutsche Juristinnenbund (djb) Landesverband Bremen, die Deutsch-Israelische Gesellschaft Bremen/Unterweser e.V. und die Gerichte des Justizzentrums Am Wall in Bremen die interessierte Öffentlichkeit herzlich ein. Link zur Webseite öffnen 


Wie divers, inklusiv und diskriminierungssensibel ist eigentlich die juristische Ausbildung? Warum gibt es so wenig People of Colour auf der Richterbank? Und warum sind die einzigen Frauen in juristischen Sachverhalten oft die Sekretärin oder die Geliebte? Darüber spricht Fiona in der neuen Folge mit Prof. Dr. Emanuel Towfigh (Law School, EBS Universität für Wirtschaft und Recht) und Dr. Susanna Roßbach und Selin Özgüc vom Arbeitsstab Ausbildung und Beruf des Deutschen Juristinnenbundes. Den Arbeitsstab Ausbildung und Beruf des djb und ihren Blog Üble Nachlese findet ihr auf Instagram. Link zur Webseite öffnen 


12 Wochen hat eine Frau in Deutschland Zeit, sich für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch zu entscheiden. Nur wenn sie eine Pflichtberatung vorweisen kann, dann ist der Abbruch straffrei. Eine Kampagne von 26 Verbänden, darunter Pro Familia und die Gewerkschaft Ver.di, haben dem Bundestag einen Reformentwurf zur Abschaffung des Strafparagrafen 218 vorgelegt.  Link zur Webseite öffnen 


Die Versorgungslage für Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland ist schlecht, schreibt Céline Feldmann, Vorsitzende der interkommissionellen Arbeitsgruppe Schwangerschaftsabbruch im Deutschen Juristinnenbund, im Standpunkt.  Link zur Webseite öffnen 


Im Streit um eine Liberalisierung des Abtreibungsrechts erhöhen Frauenrechtsverbände den Druck auf die Regierung. Mehr als 20 Organisationen legten am Donnerstag gemeinsam einen Gesetzentwurf vor, der Schwangerschaftsabbrüche entkriminalisieren und sicherer machen soll.  Link zur Webseite öffnen 


Ein Bündnis aus mehreren Verbänden will die Regelungen zu Abtreibungen reformieren. Unter anderem soll ein Abbruch länger möglich sein - bis zur 22. Schwangerschaftswoche. Gegen die Vorschläge regt sich bereits Kritik. Link zur Webseite öffnen 


Die Ampel kann sich nicht darauf einigen, Abtreibungen zu legalisieren. Nun haben zivilgesellschaftliche Organisationen einen Gesetzentwurf erarbeitet.  Link zur Webseite öffnen 


Frauenrechtsverbände haben einen neuen Gesetzentwurf zu Abtreibungen vorgelegt. Strafbar sollen demnach nur Schwangerschaftsabbrüche sein, die ohne Einwilligung der Schwangeren vorgenommen werden. Abtreibungen sollen zudem bis zu 22 Wochen nach Empfängnis möglich sein. Link zur Webseite öffnen 


Ein Bündnis von mehr als 20 Organisationen wirbt für eine Legalisierung von Abtreibungen bis zur 22. Schwangerschaftswoche. Link zur Webseite öffnen 


Bis zur 22. Schwangerschaftswoche sollen Abbrüche grundsätzlich nicht mehr unter Strafe stehen – das fordert ein breites Bündnis von Verbänden. Die Bundesregierung müsse anlässlich der anhaltenden Debatte endlich handeln. Link zur Webseite öffnen 


Im Streit um die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen präsentieren Verbände einen Gesetzentwurf. Damit würden Abbrüche bis zur 22. Woche straffrei bleiben.  Link zur Webseite öffnen