djb in der Presse


Das aktuelle Familienrecht bildet die Lebensrealitäten vieler Menschen in Deutschland nicht mehr ab. Im Rahmen des 46. djb-Bundeskongresses des Deutschen Juristinnenbund e.V. sollen unter dem Titel „Recht. Macht. Familie.“ zentrale Reformbedarfe ins Zentrum der Debatte gerückt werden. Link zur Webseite öffnen 


Das Familienrecht bilde die Lebensrealitäten vieler Menschen nicht mehr ab, meint die Kasseler Familienrichterin Gudrun Lies-Benachib. Sie engagiert sich im Deutschen Juristinnenbund, der den Reform-Bedarf jetzt auf einem Kongress in Kassel diskutiert. Link zur Webseite öffnen 


Wer bekommt das Sorgerecht, wenn sich die Eltern trennen? Wie wird das Vermögen aufgeteilt, wenn die Ehe scheitert. Das Familienrecht betrifft zahlreiche Menschen - ab heute beschäftigt sich damit der prominent besetzte Bundeskongress des Deutschen Juristinnenbunds. Link zur Webseite öffnen 


Die Gleich­stel­lung von Frau­en an den obers­ten Bun­des­ge­rich­ten habe sich zwar ver­bes­sert. Aus­rei­chend seien die Fort­schrit­te aber noch nicht. Das sagt der Deut­sche Ju­ris­tin­nen­bund (djb) in einer Stel­lung­nah­me und for­dert Re­for­men. Link zur Webseite öffnen 


Immer häufiger werden mit Fotos von Frauen manipulierte Pornos erstellt, auch mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Doch das könnte bald unter Strafe stehen. Link zur Webseite öffnen 


Durch elektronische Fußfesseln sollen Täter*innen ihren potenziellen Opfern nicht zu nahe kommen. Die Pläne aus dem Justizministerium richten sich vor allem gegen häusliche Gewalt. Fachleute weisen auf den eher begrenzten Nutzen hin. Link zur Webseite öffnen 


Der djb hat den vom Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­um vor­ge­leg­ten Re­fe­ren­ten­ent­wurf zur Va­ter­schafts­an­fech­tung deut­lich kri­ti­siert. Er er­fül­le die Er­war­tun­gen an eine grund­le­gen­de Re­form des Ab­stam­mungs­rechts nicht, so der Ver­band. Link zur Webseite öffnen 


Der Deut­sche Ju­ris­tin­nen­bund hat eine Stel­lung­nah­me zur ge­plan­ten EU Gen­der Equa­li­ty Stra­te­gy 2026–2030 vor­ge­legt. Die Or­ga­ni­sa­ti­on for­dert klare Ziel­vor­ga­ben, ver­bind­li­che Bud­gets und mess­ba­re Fort­schrit­te in allen Po­li­tik­fel­dern. Auch Kli­ma­fol­gen und glo­ba­le Per­spek­ti­ven soll­ten stär­ker ein­flie­ßen. Link zur Webseite öffnen 


Frauen werden abgeschoben, obwohl die Behörden wissen, dass in ihrem Heimatland schon ihr gewalttätiger Mann auf sie wartet. In Deutschland kommt das immer wieder vor. Dabei hat sich Deutschland mit der "Istanbul-Konvention" dem Schutz von Frauen vor Gewalt verpflichtet. Fachleute kritisieren, Deutschland verstoße regelmäßig dagegen, so auch Dr. Catharina Conrad vom Deutschen Juristinnenbund. Link zur Webseite öffnen 


Im Koalitionsvertrag stehen nur wenige Sätze zum Thema Abtreibung – wie sind sie zu verstehen? Die SPD leitet daraus die Forderung ab, den Strafrechtsparagrafen 218 zu ändern. Die Union widerspricht vehement. Link zur Webseite öffnen 


Im Koalitionsvertrag steht nur wenig zum Thema Abtreibungen - aber wie sind die Sätze zu verstehen? Die SPD leitet daraus die Forderung ab, den Strafrechtsparagrafen 218 zu ändern. Die Union widerspricht vehement. Link zur Webseite öffnen 


"Soll eine Kostenübernahme von Schwangerschaftsabbrüchen nach der Beratungslösung künftig stets durch die Krankenkassen erfolgen, bedarf es einer Anpassung von Paragraf 218a Absatz 1 StGB", erklärt Rechtswissenschaftlerin Céline Feldmann vom Deutschen Juristinnenbund die rechtlichen Konsequenzen.  Link zur Webseite öffnen 


Offener Brief an Bundestag zum Schutz von Demokratie und Rechtsstaat Link zur Webseite öffnen 


Zahlreiche Jurist*innen und Vereinigungen von Jurist*innen äußerten sich am Freitag besorgt. Der Deutscher Juristinnenbund, die Neue Richter*innenvereinigung und der Deutscher Frauenrat erklärten in einem gemeinsamen Statement, dass die Kampagne gegen Frauke Brosius-Gersdorf demokratische Abläufe schwer beschädige.  Link zur Webseite öffnen 


Die Jura-Studentin Rabia Kücüksahin sieht im Kopftuchverbot eine Ungleichbehandlung. Die angehende Rechtsanwältin ist auch Mitglied im Deutschen Juristinnenbund (djb) und dort in der Kommission Europa- und Völkerrecht. In dem djb-Podcast „Justitias Töchter“ wird sie demnächst ebenfalls zu hören sein.  Link zur Webseite öffnen