djb in der Presse


Die Grünen im Hessischen Landtag wollen Sexualstrafrecht zum Pflichtfachstoff machen. Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) hält das für den falschen Weg – und warnt vor Retraumatisierung in Klausuren. Er schlägt ein eigenes Modell vor. Link zur Webseite öffnen 


Susanne Dern und Cara Röhner im Verfassungsblog: Die Bundesregierung will den Unterhaltsvorschuss- und Elterngeldbezug verkürzen, den Sofortzuschlag beim Kinderzuschlag streichen, die Rentenpunkte für Pflegende und das Wohngeld als wichtige Familienleistung kürzen. Sorgearbeit wird in Deutschland nach wie vor überwiegend von Frauen geleistet (84,4 Prozent der Alleinerziehenden sind Frauen). Ein Bündel von Einzelmaßnahmen trifft damit in der Summe überproportional eine Gruppe: Frauen, die nicht selten alleinerziehend sind, und ihre Kinder. Link zur Webseite öffnen 


Anke Gimbal ist seit 2002 Geschäftsführerin des Deutschen Juristinnenbunds e.V. (djb) und von Amts wegen Mitglied des Präsidiums bzw. des Bundesvorstands mit beratender Stimme. Sie hat unter anderem die djb-Projekte "Juristinnen in der DDR", "Jüdische Juristinnen" und "100 Jahre Frauen in juristischen Berufen" realisiert. Anke Gimbal wurde von Prof. Dr. Dana-Sophia Valentiner für LTO Most Wanted nominiert. Link zur Webseite öffnen 


Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) fordert eine grundlegende Reform der juristischen Ausbildung in Deutschland. Anlass ist die aktuelle Debatte über die stärkere Berücksichtigung des Sexualstrafrechts als Pflichtfachstoff im Jurastudium und Referendariat.  Link zur Webseite öffnen 


Häufig sind es Frauen, die nur eine niedrige Rente bekommen. Vor diesem Hintergrund fordert der djb von der Alterssicherungskommission geschlechtergerechte Vorschläge für eine Rentenreform. Link zur Webseite öffnen 


Theresia Rasche, Vorsitzende der djb-Kommission Recht der digitalen Gesellschaft, spricht über digitale Gewalt und Schutzlücken. Link zur Webseite öffnen 


Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) fordert, dass digitale Gewalt strafrechtlich umfassend agebildet werden muss. Es muss ein gewaltfreier digitaler Raum geschaffen werden. Link zur Webseite öffnen 


Anja Schmidt, Strafrechtsexpertin und djb-Mitglied, spricht über Strafbarkeit von Deepfakes. Link zur Webseite öffnen 


Jacqueline Sittig vom djb spricht im Gespräch mit Deutschlandfunk über sexualisierte, digitale Gewalt. Link zur Webseite öffnen 


Am Mittwoch, 25. März, um 17 Uhr, wird die Ausstellung des djb zum Thema „Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft“ am Landgericht Würzburg eröffnet.  Link zur Webseite öffnen 


KI wird mit historischen Daten trainiert und reproduziert so Diskriminierungen – Chefs sind dann meistens männlich und Frauen verdienen schlechter. Über die Folgen und Gefahren schreibt die Kommission Recht der digitalen Gesellschaft des djb in einem Gastbeitrag. Link zur Webseite öffnen 


In der Sendung "Agenda" vom Deutschlandfunk spricht Anja Schmidt, Mitglied der djb-Strafrechtskommission, zu Catcalling, K.o.-Tropfen und sexualisierter Gewalt. Link zur Webseite öffnen 


Vor zehn Jahren schockierte die Kölner Silvesternacht das Land. Frauenrechte seien daraufhin rassistisch instrumentalisiert worden, kritisiert die Vorsitzende der Strafrechtskommission im djb, Dilken Çelebi, und fordert eine Reform des Sexualstrafrechts im Interview mit der taz. Link zur Webseite öffnen 


Den Schutz der se­xu­el­len Selbst­be­stim­mung als Leit­prin­zip ernst neh­men und durch­gän­gig um­set­zen – das for­dert der Ju­ris­tin­nen­bund in sei­ner Stel­lung­nah­me zum Ge­setz­ent­wurf der Re­gie­rung gegen Men­schen­han­del. Link zur Webseite öffnen 


Der Arbeitsstab Ausbildung und Beruf vom Deut­schen Ju­ris­tin­nen­bund e.V. (djb) be­fragt der­zeit men­stru­ie­ren­de Ex­amens­kan­di­da­tin­nen zu ihren Er­fah­run­gen rund um Zy­klus und Prü­fungs­stress. Man wolle eine Da­ten­grund­la­ge schaf­fen, weil das Thema Mens­trua­ti­ons­be­schwer­den in der ju­ris­ti­schen Aus­bil­dung bis­lang weit­ge­hend aus­ge­blen­det wird. Link zur Webseite öffnen