JuJu-Ansprechpartnerinnen in Hamburg


Kerstin Geppert

Tätigkeit & Ort: Seit 2017 bin ich wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Frau Prof. Dr. Margarete Schuler-Harms an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg. Bei ihr promoviere ich auch zur Frage, ob die Parteienfinanzierung als Anreiz für eine gleichberechtigte politische Teilhabe von Frauen und Männern genutzt werden kann.

Landesverband: Im Landesverband Hamburg bin ich als Ansprechpartnerin für die Jungen Juristinnen im erweiterten Landesvorstand. In dieser Funktion unterstütze ich die Kolleginnen bei der Organisation von Veranstaltungen in Hamburg.

Interessenschwerpunkte und bisheriges Engagement: Zum djb bin ich 2015 über die Regionalgruppe in Freiburg gekommen. Seit ich 2017 nach Hamburg gezogen bin, engagiere ich mich hier im Landesverband, aktuell wie gesagt als Ansprechpartnerin für die Jungen Juristinnen. Von 2017-2019 war ich außerdem Mitglied in der Kommission für Verfassungsrecht, Öffentliches Recht, Gleichstellung. Diese inhaltliche Arbeit hat mir viel Freude bereitet. Aktuell bin ich außerdem als Beisitzerin für unsere Mitglieder in Ausbildung im Bundesvorstand des djb.

Was gefällt dir in deinem LV besonders gut? Gibt es regelmäßige Treffen? Zu welchen Veranstaltungen gehst du besonders gerne?

Unseren Stammtisch kann ich nur jeder (Interessierten) empfehlen. Er findet ca. alle zwei Monate statt und unser Landesvorstand gewinnt dafür immer tolle Referentinnen. Gerade wir Jungen Juristinnen sind dort sehr stark vertreten.

Gibt es in deinem LV viele Junge Juristinnen? Gibt es für sie spezifische Angebote oder könntest du dir vorstellen, solche zu organisieren? Wie können interessierte Junge Juristinnen mit dir und deinem LV in Kontakt treten?

Schon seit einiger Zeit organisieren wir in Kooperation mit der Universität Hamburg die Veranstaltungsreihe „Juristische Lebenswege“. In Lunch Talks während der Mittagspause berichten dabei tolle Juristinnen aus dem djb über ihren Werdegang als Juristin. Auch unsere neueste Veranstaltung „Lerne den djb kennen“, die sich insbesondere an Neumitglieder oder djb-interessierte Studentinnen, Referendarinnen und Berufseinsteigerinnen richtet, erfährt viel Zustimmung. Sie wollen wir in auch künftig ein bis zweimal pro Jahr in Hamburg veranstalten.

Interessierte Junge Juristinnen können mir gerne jederzeit eine E-Mail schreiben. Wer lieber persönlich mit mir oder Mitgliedern unseres Landesverbandes sprechen möchte, findet auf der Seite des Landesverbands Hamburg unsere aktuellen Veranstaltungen und ist herzlich eingeladen zu kommen!

 

Emily Laing

Tätigkeit & Ort: Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Univ.-Prof. Dr. Margarete Schuler-Harms an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr, Hamburg

Landesverband: Hamburg

Interessenschwerpunkte und bisheriges Engagement: Ich interessiere mich besonders für Verwaltungsrecht und Planungsrecht, allerdings ist seit Beginn meiner Arbeit an der Helmut-Schmidt-Universität das Sozialrecht hinzugekommen. Während des Studiums war ich Mitglied der Kritischen Jurastudierenden. Ich habe mich schon immer gerne kritisch mit Recht auseinandergesetzt. Dementsprechend waren mir auch feministische Themen nicht fremd, denen ich durch die Teilnahme an Tagungen (z.B. Feministischer Juristinnentag) näherkommen konnte. Seit Ende 2019 bin ich nun auch Mitglied der Kommission „Verfassungsrecht, Öffentliches Recht“ im djb.

Was gefällt dir in deinem LV besonders gut? Gibt es regelmäßige Treffen? Zu welchen Veranstaltungen gehst du besonders gerne?

Unser Landesverband ist sehr aktiv. Wir müssen unsere Termine immer genau koordinieren, damit die Angebote nicht überhandnehmen. Neben den Veranstaltungen für Junge Juristinnen (s.u.) gibt es regelmäßig Stammtischtreffen, die häufig von Vorträgen begleitet werden. Weiterhin finden viele Veranstaltungen – v.a. Vorträge und Diskussionsrunden, aber mal ein Theaterstück – in Kooperation mit anderen Verbänden statt. Der djb in Hamburg vernetzt sich immer besser mit anderen Verbänden, sodass Themen auch in der Stadt vorangetrieben werden können.

Das Engagement der Mitglieder ist auch in der Übernahme des nächsten Bundeskongresses (2021) zu sehen. Wir freuen uns schon, dass andere junge Juristinnen dann unseren Landesverband und die Arbeit kennenlernen können.

Gibt es in deinem LV viele Junge Juristinnen? Gibt es für sie spezifische Angebote oder könntest du dir vorstellen, solche zu organisieren? Wie können interessierte Junge Juristinnen mit dir und deinem LV in Kontakt treten?

Unser Landesverband wächst ständig weiter und es kommen vor allem Junge Juristinnen hinzu. Für diese gibt es verschiedene Veranstaltungsformate. Zum einen wird ca. einmal im Semester (abwechselnd an der Universität Hamburg und der Bucerius Law School) ein „Lerne den djb kennen“ Treffen veranstaltet, welches Neulingen die Möglichkeit gibt, die Arbeit und Struktur des djb schnell zu erfassen und eigene Engagementmöglichkeiten zu entwickeln. Weiterhin gibt es 1-2x im Semester eine Kooperation mit dem Gleichstellungsreferat der Fakultät für Rechtswissenschaft der Uni Hamburg: „Juristische Lebenswege.“ In dieser Veranstaltungsreihe erzählen djb Frauen – häufig auch mit ungewöhnlichen Karrierewegen – von ihrem Werdegang, ihren verschiedenen Tätigkeiten und den Entwicklungen. Von JVA-Leitung bis zu Mediation war schon vieles dabei. Wir freuen uns auch immer über ältere Juristinnen, die von sich erzählen mögen.

Insgesamt ist eine Besonderheit in Hamburg der gute Kontakt zu den juristischen Fakultäten. Dadurch können wir uns den immer neuen Studierenden vorstellen und neue Mitglieder gewinnen.

Kontaktieren kann man mich unter emily.laing@hsu-hh.de; den Landesverband erreicht man unter lv.hamburg@djb.de.