Transparenz
Der Deutsche Juristinnenbund e.V. ist in der öffentlichen Liste registrierter Verbände beim Deutschen Bundestag und im Register der Interessenvertreter der Europäischen Kommission eingetragen.
Außerdem hat sich der djb im Mai 2010 der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" von Transparency International Deutschland e.V. angeschlossen. Ziel der Initiative ist es, ein möglichst breites Aktionsbündnis innerhalb der Zivilgesellschaft herzustellen, das sich auf die wesentlichen Parameter für effektive Transparenz einigt. Die Unterzeichner der Initiative verpflichten sich, die folgenden zehn präzise benannten, relevanten Informationen über ihre Organisation leicht auffindbar, in einem bestimmten Format der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen:
- Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr
- Satzung, Flyer, Ziele
- Steuerbegünstigung: Unsere Arbeit ist wegen Förderung gemeinnütziger Zwecke im Sinne der §§ 51 ff. AO nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamtes für Körperschaften I Berlin, StNr. 27/640/51221 vom 16. Februar 2011 für die Jahre 2007, 2008 und 2009 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.
- Name und Funktion der wesentlichen Entscheidungsträger: Bundesvorstand
- Tätigkeitsberichte, laufende Projekte:
- Berichte der Kommissionen (2009-2011)
- Liste der abgegebenen Stellungnahmen des djb
- Frauen in die Roten Roben
- djb-Wissenschaftspreis
- Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung
- Veranstaltungen - Personalstruktur: Geschäftsstelle (hauptamtlich tätig), Bundesvorstand, Kommissionen und Vorstände der Landesverbände und Regionalgruppen (ehrenamtlich tätig)
- Angaben zur Mittelherkunft
- Angaben zur Mittelverwendung
- Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten: keine, jedoch Mitgliedschaften des djb in anderen Verbänden
- Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als zehn Prozent unserer gesamten Jahreseinnahmen ausmachen. Angaben zu entsprechenden Spenden von natürlichen Personen werden nach Zustimmung derselben veröffentlicht, in jedem Fall aber als „Großspenden von Privatpersonen" gekennzeichnet: Der djb erhielt 2011 weder Zuwendungen von juristischen Personen in dieser Höhe noch Großspenden von Privatpersonen.
